Wort Kleinverlage

Liste von Kleinverlagen der Fantasy

In letzter Zeit stolpere ich über immer mehr Kleinverlage mit toll kligenden Namen, professionellen Homepages und Buchcovern, die bekannten Großverlagen in nichts nachstehen. Leider habe ich nur eine Liste im Internet vom Börsenblatt des deutschen Buchhandels, die von 2012 ist und nicht mehr aktuell ist, gefunden. Ich musste bei meinen Recherchen feststellen, dass es zwar viele neue Verlage gibt, aber auch viele wohl in der Versenkung verschwunden sind. Ich hoffe mir von einigen oder allen auf der Frankfurter Buchmesse ein Bild machen zu können.

Und wie das bei Recherchen ist, manchmal tauchen doch noch Einträge auf, die beim ersten googeln nicht da waren und so habe ich doch noch, während ich den Artikel schrieb, zwei Listen gefunden, die ich aber nicht dahingehend überprüft habe, ob die Einräge noch aktuell sind und dir genannten Verlage noch existieren:

www.literra.info

https://phantanews.de

Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse 2017 habe ich versucht mal selbst eine solche Liste zu erstellen, um einen Überblick zu geben. Ich hoffe, einige der Verlage auch auf der Buchmesse anzutreffen. Es sind auch einige Verlage aus den deutschen Nachbarländern dabei.

Spezialisiert habe ich mich auf Verlage, die Fantasybücher und Subgenres veröffentlichen. Sonst wäre die Liste wohl noch länger geworden. Wobei sie keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit erheben kann. Sollten mir Verlage entgangen sein, so kommentiert den Artikel, ich füge sie gerne hinzu.

Die Liste ist alphabetisch geordnet.

A

ACABUS Verlag

Aeternica Verlag

Amrûn Verlag

Art Skript Phantastik Verlag

Arunya

Atlantis Verlag

B

Basilisk Verlag

Begedia Verlag

Blitz Verlag

C

C.V. Traumland-Verlag

D

Drachenmond Verlag

E

Edition Phantasia

Edition Roter Drache

Edition Zweihorn

Elysion-Books

Emmerich Books & Media

Eyfalia Verlag

F

Fabylon-Verlag

Feder & Schwert

Fingadar

K

Koios Verlag

M

Machandel Verlag

Medusenblut

Merquana Verlag

O

O Connell Press

P

Papierverzierer

S

Saphir im Stahl

Scius Verlag

Sieben Verlag

Sternensand Verlag CH

T

Talawah Verlag

Tagträumerverlag

V

Verlag der Schatten

Verlag Torsten Low

Verlag 3.0 Zsolt Majsai

Voodoo Press

W

Weltenschmiede

X

Xin Publishing

Z

Zaubermond Verlag

Zeilengold Verlag

Foto by Firmbee/Pixabay

Lohnen sich Facebook Werbeanzeigen für Autoren?

Ich bin kein Fan von Facebook. War ich nie. Ich war, als der Hype begann, nicht mit einem Privatprofil vertreten, sondern habe erst spät eines und dann auch nur für meine Tätigkeit als Autorin, eine Fanpage, angelegt. Ich bespiele sie einigermaßen regelmäßig, bin jedoch eher twitter Fan bzw. mittlerweile auch gerne bei Instagram unterwegs.
Trotzdem halte ich es für wichtig einen Autorenauftritt bei Facebook zu haben. Jedoch lief es da von der Fananzahl nie so richtig megagut.
Daher habe ich beschlossen mal eine bezahlte Facebook Werbeanzeige auszuprobieren und war über das Ergebnis positiv überrascht.

Als Anzeige habe ich ein Bild von meinen beiden Büchern genommen, als das zweite gerade rausgekommen war. Die Anzeige sollte natürlich nicht allzu sehr schreien: „Kauft mein Buch“ und trotzdem ansprechend sein. Meine sah wie folgt aus:

meine Facebook Werbeanzeige

Zu allererst müsst ihr für die Facebook Werbeanzeige eine Zielgruppe auswählen. Ich habe sie ziemlich allgemein gelassen. Zielgruppe meiner Facebook Werbeanzeige

Ich habe mir ein Limit von 30 Euro gesetzt. Das Budget kann man auf unterschiedlich viele Tage aufteilen. Facebook schaltet dann die Anzeige je nachdem so und so oft, bzw. zeigt sie einer gewissen Anzahl von Leuten. Je mehr man ausgibt, desto mehr Leuten aus deiner Zielgruppe wird sie gezeigt.
Budget und Laufzeit

Die Statistik zeigt, dass der Beitrag der Anzeige sehr gut angeklickt wurde. Auch hat die Seite an sich jede Menge neue Likes bekommen. Darum ging es mir ja hauptsächlich. Wieviele Neu-Follower dann noch das Buch kaufen lässt sich natürlich nicht sagen. Da habe ich auch keine Illusion darüber, dass es viele waren.

Bei so viel Traffic bleibt es nicht aus, dass es nicht nur positive Kommentare gab, sondern auch negative. Natürlich muss nicht jeder die Cover mögen, trotzdem war das was Neues für mich.

Lohnen sich demnach Facebook Werbeanzeigen? Das muss natürlich jeder für sich entscheiden. Aber ich war positiv überrascht, dass nicht nur der Werbebeitrag Likes bekommen hat, sondern auch meine Seite. Da keiner gezwungen wird, eine per Anzeige vorgeschlagene Seite zu liken, werden das vielleicht echte Fans. Undein bisschen Publicity hats auf jedenfall gebracht. Für mich war es demnach ein erfolgreicher Versuch. Mehr Geld muss ich da aber nicht hineinstecken.

Definition Widmung

Widmungen – Die richtigen Worte finden

Widmungen von Eoin Colfer in Quantenzauberer Ich habe mein zweites Buch veröffentlicht. Auch dieses möchte ich hin und wieder signieren und mit Widmungen versehen. Und so bin ich am überlegen wie diese zweite Widmung aussehen sollte. Beim ersten Buch fand ich es noch total einfach. Doch beim Zweiten finde ich es irgendwie schwierig. Und so stehe ich also vor dem Problem: was schreibe ich bei einer persönlichen Widmung hinein?

Was schreiben andere Autoren für nette Worte an ihre Leser? Ich habe mal in meine Bücher geschaut. Doch leider habe ich gar nicht so viele Bücher mit persönlichen Widmungen gefunden. Drei sind es geworden.
Wobei ich die Widmung von Eoin Colfer, den ich auf der Leipziger Buchmesse 2015 getroffen habe, kaum entziffern kann. Alice Golding und Emily Bold hab ich bei der Häppchen Lesung 2015 ebenfalls in Leipzig getroffen.

Widmungen Emily Bold

Widmungen Alice Golding in gesucht: Traummann mit Ente

Da ich gerne mehr als „Für xy“ oder “ Viel Spaß beim Lesen“ schreiben würde, brauche ich eure Hilfe.
Blättert doch mal in euren Büchern, welche Widmungen ihr findet und postet, twittert sie mir unter dem Hashtag #netteworte. Oder liebe Autorenkollegen erzählt mir, was ihr so für nette Worte an eure Leser richtet.

Update vom 27.06.2017
Henrik von zuendegelesen hat mir zwei Bilder mit Widmungen geschickt. Zum einen Cecilia Ahern.
Cecilia Ahern Widmung

Zum anderen Ingmar Gregorzewski, der immer sein Boot verwendet.
Widmung von Ingmar Gregorzewski

Außerdem ist mir noch eingefallen, dass ich noch ein signiertes Buch besitze:
Mechthild Gläser habe ich ganz am Anfang ihrer Karriere getroffen.
Widmung Mechthild Gläser

Bei den Beiträgen ist mir aufgefallen, dass viele Autoren auch ein Datum draufschreiben, wann sie es signiert haben. Das finde ich sehr gut und werde es vermutlich übernehmen.

Moonwitch Teil eins und zwei

Beim zweiten Buch wird alles anders – oder?

Beim zweiten Buch wird alles anders – dachte ich.

Seit ca. 6 Wochen ist „Moonwitch 2 – Die dunkle Seite“, die Fortsetzung meines Erstlings, draußen. Fast 2,5 Jahre nachdem „Moonwitch – Liebe zwischen Licht und Schatten“ erschienen ist.

Eigentlich wollte ich Teil 2 schon viel früher veröffentlichen, doch das Leben kam dazwischen. So ist das manchmal.

Ich dachte, das ich schneller wäre, das Buch zu schreiben. Doch einige Kapitel, dich ich gleich nach dem ersten Teil geschrieben hatte, musste ich nach dem Lektorat des ersten Bandes verändern oder löschen. Denn nach dem Lektorat gab es doch Einiges, was wir veränderten und dann passte das vorab geschriebene nicht mehr.

Ich dachte, dass ich schneller wäre die Kommentare und Änderungsvorschläge meiner Lektorin und Betaleser einzuarbeiten. Das gelang mir auch in teilen. Doch noch immer bin ich verunsichert, wenn ich Anmerkungen erhalte, die meine ganze Story ändern würden.
Vor allem Änderungsvorschläge die die Wortwahl betreffen, wie folgendes Beispiel: „Finn beobachtete, wie sich die riesige Blase auf ihn zu bewegte, die schließlich ihn und seine Mutter (ich schrieb:) verschluckte.“ Meine Lektorin war der Ansicht „umschloss“ würde besser passen. Doch ich mag es, wenn ab und an nicht das erwartete Verb kommt. Ähnlich eines Oymorons. Natürlich kann man alles angleichen und glattbügeln, aber ich denke mir dann immer: Was wenn Autoren, wie Shakespeare nicht neue Worte erfunden oder neue Wege gegangen wären. Irgendwie muss man sich als Autor ja auch so etwas wie ein Markenzeichen erarbeiten. Und irgendwie muss man es schaffen aus der Masse herauszutreten und aufzufallen.

Ich dachte, dass ich ja schon einmal ein Ebook gestaltet und konvertiert hatte. Doch irgendwie hatte ich die Hälfte wieder vergessen. Zum Glück gibts Hilfeseite, wie die von Annika Bühnemann, auf denen man noch mal eine Checkliste erhält.

Diesmal wollte ich auch das Taschenbuch selbst setzen. Allerdings fehlte mir dann doch die Zeit mich in Buchsatz einzulesen. Und so überließ ich es dann doch Profis.

Ich dachte, dass ich das ganze Drum herum, wie das Hochladen bei amazon, ja schon einmal ohne größere Probleme durchgespielt hatte. Naja, ich hatte beim ersten Mal zwar hunderte Mal gelesen, dass ich den Preis des Buches ohne Mehrwertsteuer eingeben sollte. Doch als es dann soweit war, habe ich nicht dran gedacht und 9,95 Euro eingegeben. Am nächsten Morgen dann die Überraschung: „Moonwitch – Liebe zwischen Licht und Schatten“ kostete 10,65 Euro. So kam es zu diesem krummen Preis.

Ich bin gespannt, wie es beim dritten Buch läuft. Es wird auf jedenfall nicht das letzte Buch sein, dass ich veröffentliche. Und irgendwan wird dann sicher etwas mehr Routine in die Abläufe kommen. Bisher war es jedesmal total aufregend und ich habe alles fünfmal überprüft, bevor ich das Buch hochgeladen habe. Doch irgendwann muss man als Autor auch loslassen können und den Schritt der Veröffentlichung wagen. Das Gefühl – gleichzeitig Stolz und Erleichterung zu fühlen – ist unbeschreiblich.

Writingmum by Eva M. Höreth

2017: Now Writingmum

Mein letzter Blogbeitrag ist schon eine gaaaaanze Weile her. Ende Juli! Und auch dieser Beitrag schlummerte eine Weile vor sich hin. Das liegt daran, dass ich im November einen kleinen Sohn auf die Welt gebracht habe und versucht habe noch vorher mein zweites Buch zu veröffentlichen. Doch irgendwie vergingen die neun Monate wie im Flug, das Kinderzimmer wollte fertig renoviert und eingerichtet werden. Diverses musste nach stundenlangem Lesen von Bewertungen und Preisvergleichen angeschafft werden. Papiere vorbereit werden… Und trotz Resturlaub und Mutterschutz wurde ich nicht fertig mit „Moonwitch – Die dunkle Seite“.
Da musste der Blog pausieren.

Seit Mitte November bin ich nun Mutter eines zuckersüßen kleinen Jungen und Moonwitch 2 wird auch demnächst veröffentlicht.

Mutter

Nach dem wir uns zu Hause eingelebt haben, komme ich auch wieder dazu, ab und an mal den Pc herauszukramen und zu bloggen, zu posten und zu schreiben – letzteres dann meist einhändig, weil der Kleine am liebsten auf mir schläft.

Ich mag es Mutter zu sein. Es ist anstrengend, aber schön. Viel Zeit für einen selbst bleibt nicht. Aber jetzt nach drei Monaten, wird es schon besser. Ich arrangiere mich. In den kurzen Zeiten, in denen mein Kind schläft, muss halt alles erledigt werden. Schreiben steht da meist ganz unten auf der Liste, ganz oben steht Essen und Trinken. Dazu komt man manchmal als Mutter auch nicht, obwohl es ultrawichtig ist, wenn man stillt.

Autorin

Trotzdem bin ich froh, ab und an mal in die Arbeit zu flüchten, die keine Arbeit ist, weil ich es gerne mag an meinem Buch zu werkeln und alles zu tun, was dazu gehört. Ich hoffe, dass ich in den zwei Jahren Elternzeit zwei Bücher herausgebracht bekomme.

Leider sind Autorentätigkeiten in den Augen von Babies nicht wirklich interessant im Vergleich zu Haushaltstätigkeiten wie Spülmaschine ausräumen beispielsweise. Und so dauert alles etwas länger, wie das Einarbeiten von Anmerkungen der Betaleserin. Aber irgendwann wird alles fertig! Durchhalten ist die Devise.

Und so werde ich nun versuchen als Writingmum den Spagat zwischen Mutter Dasein und Autorin sein zu schaffen.

Kino Vorhang The End

Kino -Filme, die mich 2016 hoffentlich begeistern werden – Teil 2

Teil zwei meiner Kinopreview für das zweite Halbjahr 2016 ist schon längst fällig. Irgenwie war ich im ersten halben Jahr gar nicht so oft im Kino. Ich war in „The Huntsman & The Ice Queen“ und es war okay. Ich hatte keine großen Erwartungen. Schönes Popkornkino. Außerdem war ich in Warcraft. Zwangsweise sozusagen mit echten Fans :-). War besser als erwartet. (Ich leugne, das jemals gesagt zu haben, falls ihr mich mal drauf ansprechen solltet.)

Das war aber auch schon alles. Es lief aber auch nicht wirklich viel Gutes.
Aber das wird sich nun ändern, denn im zweiten Halbjahr warten die Megablockbuster auf uns!

Smaragdgrün
Filmstart: 07.07.2016
Genre Fantasy
Nach ich erst vor kurzem Saphirblau gesehen habe, passt es super, dass der dritte Teil nun ins Kino kommt. Die ersten beiden habe ich auf DVD gesehen, vielleicht schaffe ich es beim Dritten ins Kino. Man muss ja froh sein, dass alle Teile verfilmt wurden, schließlich gibt es etliche Trilogien, die nach einem Film eingestellt wurden, wegen zu schlechter Zuschauerzahlen (z. B. Der goldene Kompass oder City of Bones)

Ice Age 5 – Kollision voraus!
Filmstart: 07.07.2016
Genre Animation
Ich glaube den dritten Teil habe ich noch gesehen, dann kam ich nicht mehr mit. Ich glaube, den werde ich mir auch nicht im Kino ansehen.

Independence Day 2 – Wiederkehr
Filmstart: 14.07.2016
Genre Action, Science Fiction
mit Bill Pullman, Jeff Goldblum, Liam Hemsworth

Kein Will Smith? Mmmm, bin mir noch nicht sicher, ob Liam Hemsworth ein geeigneter Ersatz ist. Meine Bekannte, mit der ich zumeist ins Kino gehe, meinte schon. Ich finde, um die Welt vor bösen Aliens zu retten, braucht es einen richtigen Mann. Sorry, Liam.

Star Trek Beyond
Filmstart: 21.07.2016
Genre Science Fiction, Action
Mit Chris Pine, John Cho, Simon Pegg

Ich bin kein Trecki, aber die neuen Star Trek Filme gefallen mir. Die ersten beiden Teile waren zumindet tolle Kinounterhaltung mit jeder Menge Action! Absolutes Muss!

Tarzan
Filmstart: 28. 07. 2016
Genre Abenteuer , Action
Mit Alexander Skarsgård, Margot Robbie, Christoph Waltz

Okay, Tarzan habe ich schon tausenmal gesehen, die Disneyversion mag ich nicht, weil Disney besser Tiere als Menschen anminieren kann – finde ich. Auch sonst, kennt man die Geschichte ja mittlerweile, doch dieser Film soll anders sein:
Tarzan lebt mittlerweile als Lord Greystoke in London, doch natürlich muss er zurück in den Dschungel! Das Alexander Skarsgård, den ich aus „True Blood“ kenne, den Tarzan gibt, schadet zumindest auch.

Pets
Filmstart: 4. August 2016
Genre Animation
Den muss ich sehen! Schaut euch den Trailer an, dann muss ich nicht erklären warum. Knuddelalarm!

Jason Bourne
Filmstart: 11.08.2016
Mit Matt Damon, Tommy Lee Jones, Alicia Vikander
Genre Action , Thriller

Ich habe alle vorigen Teile gesehen. Teil 4, ohne Matt Damon fand ich gut, gerade weil er nicht diese ganze Backstory hat, die ich in den ersten Teilen etwas verworrend fand. Trotzdem muss ich sagen, dass es mit den Fortsetzungen, im allgemeinen und hier im speziellen reicht.

Bridget Jones 3
Genre Komödie, Romantik
Filmstart: 20.10.2016
mit Renée Zellweger, Colin Firth, Patrick Dempsey

Ich fand die beiden ersten Teile ganz witzig. Konte den Hype aber nie verstehen. Noch immer sind Fortsetzungen wohl das einträglichste Geschäft in Hollywood.

Findet Dorie
Genre Abenteuer, CGI, Animation, Komödie
Filmstart: 29.09.2016

Hoffentlich wollen jetzt alle Kinder nicht wieder einen Fisch in ihrhm Kinderzimmer stehen haben!?
„Findet Nemo“ gehört nicht zu meinen absoluten Lieblings-Disney-Filmen, trotz den „Mein, Meins“- Möwen. keine Ahnung warum. So wirklich scharf bin ich auf diese Fortsetzung irgendwie nicht.

Inferno
Filmstart: 13.10.2016
Regie Ron Howard
Mit Tom Hanks, Felicity Jones, Ben Foster mehr
Genre Thriller , Krimi
Ich habe alle Bücher von Dan Brown gelesen und auch die Filme gesehen. Ganz klares Muss, auch diesen zu sehen, wobei ich bei den Büchern so langsam ein Muster erkenne, dass die Storys nicht mehr ganz so aufregend werden lässt, wie die ersten, die ich von ihm gelesen habe. Trotzdem waren die Verfilumngen gut, besser, als manch andere Buchverfilmung.

Jack Reacher 2: Kein Weg zurück
Filmstart: 03.11.2016
Mit Tom Cruise, Cobie Smulders, Danika Yarosh mehr
Genre Action , Thriller

Wann wird Tom Cruise zu alt für Action Filme? Könnte man übrigens auch Matt Damon fragen. Ansonsten habe ich keine hohen Erwartungen an den Film, als durch spektakuläre Actionszenen unterhalten zu werden.

Star Wars – Rogue One
Genre Science Fiction, Action, Fantasy
Filmstart: 15.12.2016
mit Felicity Jones, Diego Luna, Ben Mendelsohn

Krönender Abschluss des Kinojahres 2016!

Filme, von denen man kein Remake drehen sollte:

Ghostbusters
Genre
Filmstart: 4. August 2016
Mit Melissa McCarthy, Kristen Wiig, Kate McKinnon
Genre Action , Komödie , Fantasy

Ich weiß nicht, woran es liegt, ob die weiblichen Geisterjäger sind oder Melissa McCarthy, die mir zu komödiantisch ist, aber das Original bleibt unnachahmlich.

Elliot, das Schmunzelmonster
Genre Zeichentrick
Filmstart: 25. August 2016
Unter dem Titel „Elliot, der Drache“ wird dieser Kultfilm und zeitloser Klassiker zu neuem Leben erweckt. Doch leider nimmt die moderne Technik dem Film den ganzen Charme. Absolut unnötig davon ein Remake zu drehen.

Dirty Dancing Remake
Genre Romantik, Drama, Musik
mit Abigail Breslin
Soll wohl doch erst 2017 kommen.

Hier gehts zu Teil 1 meines Kinochecks.

Titelfoto: Pixabay

In die Zukunft schauen

Kind, Karriere oder Kunst in Zukunft?

Kind, Karriere oder Kunst?
Leider, muss man sagen, stellt sich für Frauen nach wie vor die Frage, ob Karriere oder Kind? Bei mir gesellt sich noch der Aspekt dazu, den ich mal Kunst genannt habe. Damit meine ich das Schreiben von Büchern. Was will ich in Zukunft? Diese Frage stellte ich mir Ende 2015.

Karriere

In meinem Job war ich unglücklich auf Grund von mangelden Möglichkeiten der Verantwortungsübernahme oder Aufstiegsmöglichkeiten. Will ich ewig so weiter machen? Ich bin mittlerweile seit 8 Jahren in der Organisation beschäftigt, eigentlich Zeit sich was neues zu suchen. Ich habe das Gefühl, dass ich mehr kann, als die mir dort übertragenen Aufgaben. Leider wird sich dort nichts ändern, weil alle schon seit 25 Jahren und mehr dort so arbeiten. Also habe ich begonnen mich anderweitig umzusehen, doch im Hochzeitsstress ging das dann unter.

Kind

Natürlich möchte ich auch Kinder und Tick, Tack, die biologische Uhr tickt. Letztes Jahr habe ich geheiratet und man wird unwillkürlich gefragt, was mit Kindern sei. Ich habe dann immer gesagt, die kommen wann sie wollen. Ist ja auch so. Bei manchen geht es schneller, bei manchen eben nicht. Will ich also ein Kind oder suche ich weiter nach einem neuen Job? Vielleicht finde ich einen neuen Job und kurze zeit später bin ich schwanger, auch blöd. Zumindest, bin ich so jemand, der das nicht möchte. Es gibt ja Leute, die wissen beim Vorstellungsgespräch schon, das sie schwanger sind. So rücksichtslos bin ich nicht.

Kunst

Und was ist damit Bücher zu schreiben? Schaffe ich das noch, wenn ich mir einen neuen Job suche? Im Moment arbeite ich Teilzeit, vier Tage die Woche. Das habe ich mir nichts ausgesucht. Es ist nicht mehr Geld da. Man gewöhnt sich sehr schnell daran einen Tag mehr frei zu haben. Meist geht der für Termine oder Hausarbeit drauf, als fürs Schreiben. Allerdings habe ich auch einen Job, zu dem ich pendeln muss und zwei Stunden am Tag mindestens auf der Straße verbringe.
Schaffe ich es noch, wenn ich Kleinkinder habe? Wenn ich einen Vollzeitjob habe. Früher habe ich immer gesagt, wenn ich jetzt nicht Vollzeit arbeite, wann dann? Dann habe ich eine Zeitlang Vollzeit gearbeitet, weil die Organisation, in der ich arbeite, die sich aus Bund und Ländern finanziert, vorübergehend Geld hatte. Fünf Monate reichten aus, um den Vollzeit-Pendel-Job auf keinen Fall nochmal auszuprobieren.
Am liebsten würde ich natürlich Vollzeit Bücher schreiben. Dafür bin ich aber, zumindest mit Brotjob etc. zu langsam beim Schreiben und dann beim Überarbeiten. Kann sich natürlich ändern, wenn ich nur noch das zu tun habe.

Heute

Im März 2016 hat sich dann so einiges von alleine geklärt: Ich bin schwanger geworden. Das bedeutet: Keinen neuen Job suchen, sondern durchhalten bis ich in Mutterschutz und Elternzeit von mindestens zwei Jahren gehe. Bevor das Baby Anfang November kommt noch Moonwitch Teil 2 herausbringen und dann?

Zukunft

Es gibt viele Möglichkeiten, was in und nach den zwei Jahren Elternzeit passieren kann. Lieblingsszenario: Kind betreuen, oder auch Kinder, Bücher schreiben entweder Vollzeit. Oder aber noch einen Teilzeibrotjob dazu nehmen (zu dem man nicht ne Stunde pendeln muss). Oder Sich selbständig machen, oder oder oder…

PS: Jetzt wisst ihr auch, warum ich länger keinen Blogbeitrag geschrieben habe. In den ersten drei Monaten der Schwangerschaft bin ich nach meinem Brotjob erstmal auf der Couch eingepennt, da blieb so einiges liegen, nicht nur Artikel für den Blog zu verfassen.

Titelfoto: Pixabay

E V A aus Salzbrezeln gelegt

Kurztipp No. 5: Der Autorenname

Über Autorennamen wurde bereits viel geschrieben, ich habe selbst viel darüber gelesen, bevor ich meine Autorenkarriere gestartet habe. Meine Lektorin empfahl mir damals einen amerikanisch klingenden Namen, passend zum Genre Fantasy in dem ich schreibe und dem englischen Titel, den ich für mein Buch gewählt hatte. Doch das wollte ich nicht. Ich wollte kein Pseudonym, sondern den Bekanntheitsgrad, den ich durch jahrelange Tätigkeiten in meinem Sportverein in meiner Heimatstadt genoss, benutzen. Auch wollte ich bei Freunden und Bekannten nicht Werbung für ein Buch machen, auf dem nicht mein Name steht und damit nicht automatisch mit mir verknüpft ist. Auch Ärzte zu denen ich schon jahrelang gehe, interessieren sich für mein Buch. Wenn ein Pseudonym drauf steht und ich trotzdem jedes Mal erkläre, dass ich das bin, warum brauche ich dann überhaupt ein Pseudonym?
Das würde dann nur bei Menschen, die mich nicht kennen aus dem Internet etwas nützen.

Außerdem fand ich es total schwierig ein wohlklingendes Pseudonym zufinden. Ich würde mich vielleicht für ein Pseudonym entscheiden, wenn ich in ein anderes Genre wechsele, das sich nicht mit Fantasy und der Zielgruppe Jugendliche und Alle Age verträgt, wie Thriller, Krimi oder Erotik.

Letztens bin ich auf eine Autorin gestoßen, die ihren Namen änderte, obwohl sie bereits ein Buch herausgebracht hat, weil sie beschloss nun doch ihren ihren richtigen Namen zu benutzen.
Das halte ich für suboptimal. Für Self-Publisher ist es schon schwieirg genug sich einen Namen zu machen und ihn dann nach einem Buch wieder ändern und quasi von vorne anfangen?

In die Zukunft denken

Für junge weibliche Autoren stellt sich zudem noch die Frage: Werde ich irgendwann heiraten und somit meinen Namen ändern müssen/können/wollen?
Ich habe nach meinem ersten Buch geheiratet und meinen Mädchennamen behalten. Jetzt habe ich sozusagen auch ein Pseudonym. Mein Autorenname ist nirgends offiziell rechtlich eingetragen oder so. Ich benutze ihn für alle meine Social Media Profile und die Homepage weiter. So habe ich mir zumindest den Stress gespart. Glaubt mir, wo man überall seinen Namen nach einer Heirat ändern muss, Wahnsinn! Letztens habe ich meine Mailbox angehört und dachte auweia, da heiße ich auch noch anders! 🙂

Also überlegt euch wirklich gut, wie ihr euch nennt, wenn ihr ein Buch herausbringt und wo euer Name einmal überall stehen wird. Im Zweifel hätte ich auch die Url meiner Homepage ändern müssen.

escape room frankfurt logo

Escape Room – Spiel, Spaß und Spannung

Im Januar war ich zum ersten Mal mit Freunden in einem sogenannten Escape Room. Klingt irgendwie nach etwas Verruchtem, ist es aber nicht!
Der Escape Room leitete sich von Computerspielen ab, in denen man in einem Raum gefangen ist und mit Hilfe von Rätseln und Aufgaben entkommen muss. Das Spielprinzip wurde nun ins reale Leben überführt.

Und um es vorweg zu nehmen: Absolute Empfehlung für ein paar nette Stunden mit Freunden anstatt eines ausgelutschten Kinoabends!

Die Idee

Abends auf der Couch beim Fernsehen lief die Folge „Die Intimitäts-Beschleunigung“ (8.16) von „The big bang Theory“. Dort besuchen die Nerds einen Escape Room. Das brachte den Stein erst ins Rollen, denn ich rief spontan, dass ich so etwas auch mal machen wollte. Und tatsächlich gibts Escape Rooms auch in unserer Nähe, in Frankfurt am Main. Dort tummeln sich mittlerweile mehrere Anbieter.

Auf Grund der Aufmachung der Homepage und den zur Verfügung stehenden Räumen, habe mich daher für diesen Anbieter entschieden: http://roomescape-frankfurt.de/
Letztendlich waren wir in „Der Galerie“. Hier die Beschreibung auf der Homepage: „Eingeschlossen in einer Kunstgalerie musst du nicht ein- sondern ausbrechen. Hinter Dali, Monalisa und Skulpturen verbergen sich Hinweise auf deine Rettung. Wie in einem echten Museum wird in 60 Minuten der Wachdienst kommen und dich festnehmen also lass dir nicht zu viel Zeit. Für 3 bis 6 Spieler.“ Die Galerie ist nur einer von momentan drei Räumen, weitere Folgen.
Die Galerie Escape Room

Bei Freunden von mir stieß das ganze auch schnell auf Gegenliebe. Nur einen Termin zu finden, war nicht so einfach. Schließlich hat es geklappt und die Vorfreude beim Betreten des Gebäudes war groß.

Die Einführung

Man bekommt eine kleine Einführung, mit einigen Hinweisen vom Spielleiter, z. B. das man nicht wirklich eingeschlossen ist. Also bei Panikattacken kann man einfach raus gehen. Wir waren allerdings weit davon entfernt. Sehr viel nützlicher waren die Erklärungen, dass alle versteckten Dinge ohne Kletteraktionen zu erreichen sind, also in Körperhöhe. Möbelstücke nicht verrückt werden müssen und auch in Steckdosen keine Hinweise zu finden sind, sondern nur Strom.

Glaubt mir, es ist nötig diese Tipps im Vorfeld zu erwähnen. Irgendwann hätte ich auf jedenfall angefangen Möbel zu verrücken oder auseinander zu nehmen!

Der Beginn

Am Anfang ist man noch sehr zögerlich. Als wir den Raum betraten, war es dunkel (es war ja „Nacht“) und wir hatten nur eine Taschenlampe bekommen. Es gab Lichtschalter, doch wir trauten uns nicht sie zu benutzen 🙂 Benutzten aber noch unsere Smartphone als zusätzliche Lampen und hatten dabei schon das Gefühl zu betrügen. Über einen Monitor gibt der Spielleiter ab und an Hinweise, wenn man absolut nicht weiter kommt und beobachtet uns die ganze Zeit. Das vergisst man aber schnell wieder. Irgendwann fragte er, ob wir weiter im Dunkeln suchen wollen. Okay, da war klar, wir durften auch das Licht anmachen. Die Tipps kamen immer genau auf den Punkt, waren immer auf unsere Problem abgestimmt und sehr dezent gehalten. Das fande ich sehr gut. Schließlich ist man ehrgeizig und will es alleine packen! Wie gesagt, zu Beginn war ich sehr verhalten. In dem Raum gab es nicht viel: Bilder an den Wänden, eine Bank, eine Anrichte und eine Truhe. Und mir drängte sich die Frage auf: Wie zum Teufel sollen hier so viele Hinweise versteckt sein?

Das Spiel

Doch es dauert nicht lange und man ist voll dabei und entdeckt immer mehr, dass es zu entschlüsseln oder zu suchen gilt und wird immer hemmungsloser. Ja, irgendwann überlegt man auch die Steckdosen ab zu montieren, hätte man vorher nicht gesagt bekommen, dass es sinnlos ist! 🙂
Es gab Laserstrahlen, Tresore, Zahlenschlösser, Puzzle, Schwarzlicht kam zum Einsatz! Sogar so ein Kryptex, bekannt aus Da Vinci Code, musste genackt werden.
Die Zeit verrinnt total schnell. Eine kleine Uhr über dem Eingang zählt die 60 Minuten runter, die man hat, um die Rätsel zu entschlüsseln. Gott sei Dank gab es aber keine nervige rot blickende oder womöglich noch tickende Uhrenanzeige!
Leider haben wir es nicht geschafft zu entkommen. Bis zum letzten Rätsel sind wir gekommen, dann ging die Zeit aus. Vielleicht noch zehn Minuten und wir hätten es gehabt! Wir hätten auch nun stundenlang weiter spielen können. Denn es war nie langweilig oder frustrierend, weil man nicht weiterkam.

Fazit

Es war einfach nur toll und wir waren alle begeistert und es wird nicht unser letztes Mal in einem Escape Room bleiben!
Wir haben den Raum zu fünft gespielt, ich glaube 5-6 Leute sind schon ideal. Denn irgendeiner hat immer eine Idee oder kann Wurzeln ziehen. Denn ja, auch Mathe war gefragt. Die Nerds aus Big Bang Theory brauchten übrigens fünf Minuten zum Lösen und Entkommen! 🙂
Und seit doch mal ehrlich, sind wir nicht alle Spielkinder?

Alle Escape Rooms in Deutschland in der Übersicht gibt es hier.
www.escape-game.org

Redaktionsplan

Kurztipp No.4 : Der Redaktionsplan

Neues Jahr, neue Vorsätze – das gilt auch noch Ende Januar. Wir wäre es mit etwas mehr Professionalität und Struktur beim Umgang mit den Online Medien durch die Einführung eines Redaktionsplans?

Facebook, Twitter, Instagram, Google+, Pinterest, der eigene Blog, dazu noch Youtube, die Liste ist fortzusetzen und je länger sie wird, desto schwieriger und unübersichtlicher wird es alle Kanäle optimal zu bespielen. Da ist ein Redaktionsplan enorm hilfreich, um zu planen, wann du was und in welchem Netzwerk veröffentlichst. Ich benutze jetzt seit ca. 1,5 jahren eine Excelliste und seit dem ich einen nutze, sehe ich wie lange ich nichts mehr gepostet habe und dass ich mal wieder etwas posten sollte. Außerdem kann ich planen, was ich posten möchte, also ein Video, ein Bild, nur Text und mir Ideen merken.
Mein Redaktionsplan enthält daher nur das Nötigste, hier ein Ausschnitt aus dem von Januar 2015. Mehr als das Thema steht nicht drin. Im Nachhinein kann man so auch noch mal gucken, was man letztes Jahr so gepostet hat. Ideen wandern einfach mit. Für mich funktioniert das im Moment, das heißt nicht, dass ich meine Methode nicht auch irgendwann mal überdenken sollte.

Mein Redaktionsplan-eine excelliste

Mein Redaktionsplan – Ausschnitt aus 2015.

Warum solltest du einen Redaktionsplan nutzen?

Zum Sammeln und Festhalten von Ideen
Für mehr Kontinuität
Für einen besseren Überblick über Themen und Inhalte
Um Themen und Veröffentlichungstermine für die nächsten Wochen/Monate zu planen,
Um Zeiten zu überbrücken, in denen du vielleicht gar nicht bloggen oder posten kannst
Um auch in stressigen Phasen einen kühlen Kopf zu behalten
Um Blog-Serien über mehrere Posts hinweg sinnvoll planen und in den Blogging-Rhythmus zu integrieren,

Was sollte drin stehen?

Diese Themen sollte ein Redaktionsplan mindestens abdecken:

geplanter Veröffentlichungstermin,
Thema des Artikels,
Content-Art (z. B. Textbeitrag, Foto, Interview, Infografik, Video…),
Kanäle, auf denen der Content publiziert werden soll (Blog, Facebook, Twitter, Instagram, YouTube)

Natürlich ist er noch erweiterbar, doch ihr solltet euch dabei auch nicht verzetteln. Ich persönlich möchte da im Moment nicht viel Zeit hineinstecken und stundenlang den Plan pflegen, anstatt meine Kanäle.

Thema: Vielleicht schon mal Gedanken über die Kategorie machen, unter welcher der Beitrag erscheinen
soll. Nach einiger Zeit hat man damit auch einen schönen Überblick über die Verteilung – über welche Themen am
meisten geschrieben wurde.
Arbeitstitel: Eine erste Idee für den Titel des Beitrags.
Inhalt: Eine kurze Zusammenfassung / Ideensammlung für den Beitrag.
Ressourcen: Linksammlung zum Thema, auf die später im Beitrag verwiesen wird.
Bildmaterial: Ein wichtiges Thema, für das u.U. mehr Zeit eingeplant werden muss. Werden Bilder, Screenshots benötigt? Woher bekomme ich diese? (Zum Thema Bilder soll es demnächst einen eigenen Blogbeitrag geben)

Trotz Planung flexibel bleiben

Trotz allem ist ein Redaktionsplan kein fixes Dokument. Versteht ihn eher als Richtlinie, ihr müsst euch nicht auf Biegen und Brechen daran halten. Manchmal sind spontane Postings, die mit der höchsten die Reichweite.
Der Plan sollte sich immer wieder anpassen und verbessern lassen. Reagiert kurzfristig auf veränderte Situationen, damit aktuelle Nachrichten oder gute Ideen nicht übergangen werde. Nichts ist schlimmer als ein veraltetes Dokument, das nicht mehr den Anforderungen entspricht.

Auswertung

Optional lässt sich euer Plan natürlich auch noch um den Punkt Statistik erweitern. In diese Spalte ließe sich eintragen, wie viele Kommentare, Likes oder Retweets ihr erhalten habt und daraufhin am Ende des Jahres eine Top Ten der besten Beiträge erstellen oder herausfinden, was besonders gut bei euren Lesern ankam.

Redaktionspläne zum Downloaden.

Ich habe euch hier mal einige Links eingefügt, bei denen ihr Vorlagen für Redaktionspläne herunterladen könnt:

Einfacher Excelkalender.

Gleich sieben verschiedene Vorlagen gibt es unter diesem Link zu finden, je nach den Ansprüchen an den Redaktionsplan.

Weitere Redaktionspläne zum Download gibt es hier, sowie einige Tools, die direkt in WordPress per Plugin eingebettet werden können.

Redaktionsplan von ebokks.de Eingetragen sind hier schon spezielle Tage, wie Todestage berühmter Autoren oder Tage wie der Tag der Jogginghose.

Auf dem Affenblog gibt es einen guten Artikel zum Thema „Wie du schnell und einfach einen Redaktionsplan für deinen Blog erstellst.“

Titelfoto: Eva Maria Höreth