Mein Stand auf der Magiccon2018

Mein Händlerstand auf der Magic Con 2018

Freitag, den 23. März gings in aller Frühe los zur Magic Con nach Bonn. Ich hatte einen großen und einen kleinen Koffer für die Messe gepackt, dazu noch mein Banner, sowie einen kleinen Koffer mit Klamotten für die drei Tage, meine Handtasche und mein Kosmetikköfferchen. Vermutlich dachten meine Nachbarn ich würde ausziehen. Das Problem an Büchern: Sie sind schwer, verdammt schwer. Und ich wollte ja nicht bloß drei Bücher auf meinem Tisch liegen haben. Dazu kam, dass ich nicht wusste, wieviel ich verkaufe. Es sollte ja auch jeder, der wollte ein Buch bekommen. Also hatte ich viel zu viele Bücher in den großen Koffer gepackt, den ich dann nochmal umpacken und ein paar Bücher in den Trolley umladen musste. Mein Beetle war Rand voll beladen. Die Fahrt nach Bonn war mit zwei Stunden kalkuliert, die ich locker einhalten konnte. Inklusive einer Pinkelpause kam ich pünktlich um 9.00 Uhr zum Aufbau im Maritim Hotel Bonn an. Es war bereits mächtig was los. Die Besucher standen schon Schlange. Um zehn Uhr würden sich für sie die Türen öffnen.

Am Ticketschalter traf ich dann auch Jessica Bernett, die mich erst auf die Magic Con aufmerksam machte, da sie diese bzw. ihre Vorgänger bereits als Besucher besuchte. Während ich Alleinkämpfer war, hatte Jessica ihre Tochter Anina als Unterstützung mitgebracht. Die beiden hatten einen Stand für den Sternensand Verlag, in dem Jessica ihr neues Buch herausgebracht hat. Zum Glück war er nicht weit von meinem entfernt, auch wenn er im Nebenraum war. Es gab zwei Händlerräume, dazu waren einge der großen Händler, wie emp, direkt im Flur zum Hauptsaal. Diese Stände waren allerdings unbezahlbar.
Nach dem ich meine ganzen Bücherkoffer und das nigelnagelneue Banner, das erst zwei Tage vorher ankam, zu meinem Stand geschleppt hatte, gings auch schon los mit dem Aufbau. Ich hatte so eine ungefähre Ahnung, wie ich mir alles vorstellte und war am Ende sehr zu frieden mit meiner Präsentation.
Mein Stand auf der Magiccon2018

Kaum stand alles an Ort und stelle, gings auch schon los. Ich hatte gerade noch Zeit meine Standnachbarn kennen zu lernen. Andi vom Lootstore und Talena von Rheingold, die nicht direkt neben mir stand, denn ein Gang lag dazwischen.

Nachdem ich gleich am Anfang mehrere Bücher verkaufte und ich noch dachte, wow so kann es weiter laufen. Änderte sich das nach dem Mittagessen, das bei mir aus einem Brötchen am Stand bestand, damit ich meinen Tisch nicht verlassen musste. Meine Nachbarn passten zwar hin und wieder auf meinen Stand, doch ich wollte das ja auch nicht überstrapazieren.

Wir haben uns, nach dem die Stände geschlossen wurden, noch die Opening Cermeony angeguckt, wo alle beteiligten Prominenten vorgestellt wurden, naja fast alle. Lucifer-Darsteller Tom Ellis und Vampire Diaries-Vampir Ian Somerhalder waren noch nicht angereist. Die meisten Zwergen- Darsteller aus „Der Hobbit“ habe ich gar nicht erkannt, ohne all die ganzen Haare der Bärte. 🙂 Dafür erkannte ich Anna Popplewell aus Narnia und Reign umso besser. Man merkte ihr an, dass es die ihre erste Convention war, sie war nämlich noch etwas schüchtern.
Dann waren Jessica, Anina und ich noch essen. Und nach einem sehr langen Tag gings endlich ab ins Hotel. Nur noch mit Hilfe eines Pins den Zimmerschlüssel ergattern und einchecken. An der Rezeption war nämlich um diese Uhrzeit kein mehr!

Der zweite Tag

Der zweiten Tag startete mit einem gemeinsamen Frühstück, bevor wir ebenfalls gemeinsam zum Maritim Hotel aufbrachen. Das war auch eine gute Idee, denn bis wir dort ankamen waren bereits alle Parkplätz und die Seitenstreifen der Zufahrtsstraßen zugeparkt. Zum Glück hatten wir kein Gepäck mehr zu Tragen.
Heute waren mit Abstand die meisten Besucher unterwegs. Trotzdem lief es irgendwie überhaupt nicht. Viele waren interessiert. Einige wollten später das ebook runterladen. Einige es sich auch noch mal überlegen und wieder kommen. Spoiler Alarm: Sie kamen nicht wieder. Kurz vor Ende habe ich dann noch ein Buch verkauft.

Das Publikum war sehr unterschiedlich. Ungefähr die Häfte der Leute war verkleidet, z. B. als Hobbit, als Belle von „Beauty and the Beast“ oder anderen Disney Figuren, Game of Thrones oder Harry Potter Figuren oder einmal auch als Amy von „The Big Bang Theory“.
Teilweise waren die Besucherinnen sehr jung. Ich dachte, dass wäre genau meine Zielgruppe. Doch stehen blieben vor allem etwa 20 bis 40jährige Frauen.
Da ich kaum Bücher verkaufte, beschloss ich den Stand eine Stunde früher zu schließen und zum Panel von Ian Somerhalder zu gehen. Das ist eine Stunde, wo das Publikum den Prominenten fragen stellen kann. Außerdem war vermutlich sowieso jede Besucherin dort.

Ian Somerhalder bei der Magic Con 2018

Der dritte und letzte Tag

Der Sonntag hatte es in sich. Die ersten beiden Tage steckten mir in den Knochen, dazu kam die Zeitumstellung, die uns eine Stunde klaute. Der Tag zog sich. Irgendwie war kaum was los. Auch den anderen Händlern war dies bereits die letzten beiden Tage aufgefallen. Zeitweise leere Händlerräume kannten sie von anderen Coventions nicht. Ich kann dazu nichts sagen da ich keine Vergleichswerte habe. Wobei es wirklich teilweise leer war in den Räumen. Zum Schluss verkaufte ich noch ein Buch an eine andere Händlerin. Die Verkaufsstände waren bis 16 Uhr eingeplant. Als aber alle ab drei Uhr langsam begonnen einzupacken, habe ich mich ihnen angeschlossen. Obwohl ich bei weitem nocht so viel einzupacken hatte, wie die anderen Händler. Schließlich ging es noch auf die zweistündige Fahrt nach Hause, wo ich dann auch ganz dringend hin wollte.

Fazit

Hat es sich gelohnt auf die Magic Con zu fahren, um dort Bücher zu verkaufen?

Obwohl es ja ein Arbeitsausflug war, fühlte es sich zwischendurch an, wie ein Mädelsaufsflug. Aber es war auch anstrengend so viel zu sitzen. Da ich meinen Stand alleine betreute, konnte ich nie lange weg. Ich wollte meine Standnachbarn ja nicht über Gebühr beanspruchen, wenn sie mal auf meinen Stad mit aufgepasst haben. Es war definfiv eine Erfahrung wert auf die Magic Con zu kommen, da ich noch nie zuvor auf einer Convention war. Rein von den Verkufszahlen her, hat es sich nicht gelohnt. Da waren es mehr Spesen als gewesen, denn neben den Kosten für einen Händlertisch kam auch noch das Hotel dazu, sowie Verpflegung, Park- und Benzinkosten. Obwohl mir von Anfang an klar war, das ich nie so viele Bücher verkaufen würde, damit ich zumindest die Kosten decke, hatte ich mir doch irgendwie mehr vorgestellt. Vielleicht werde ich irgendwann mal wieder auf die Magic Con kommen, vielleicht als Händler, vielleicht auch nur als Besucherin.

Aussteller auf der Buchmesse Convention in Dreieich

Buchmessen für Autoren

Mittlerweile gibt es soooooo viele Self-Publisher. Jeder kann ein Buch hochladen, doch wer kauft das dann? Deshalb gehört Marketing genauso zum Leben der Autoren wie das Schreiben selbst. Ich möchte dieses Jahr mal wieder etwas weg vom anonymen Online-Marketing. Hin zum Altbekannten und dem persönlichen, direkten Kontakt zum Leser: Buchmessen.

Buchmessen

Ich weiß nicht, wie es anderen Self-Publishern geht, aber einen Stand auf den großen Buchmessen Leipzig und Frankfurt kann ich mir nicht leisten. In Frankfurt kämen zwar keine Übernachtungskosten für mich hinzu, da ich in der Nähe wohne, aber bei Leipzig. Doch allein die Standgebühren sind einfach zu hoch. Also habe ich mal geguckt, was es sonst so für Buchmessen gibt, auf denen ich mir eventuell einen Stand leisten kann und auf die SElf-Publisher gehen können. Dabei bin ich doch auf ein paar Interessante gestoßen und habe eine Übersicht erstellt, mit den Rahmendaten und den Kosten und auch, ob es dort Lesungen gibt, auf die man sich bewerben kann. Einige kenn ich von den Berichten anderer Autoren, die für mich aber einfach viel zu weit weg sind. Trotzdem habe ich sie hier natürlich aufgeführt.
Die Love Letter Convention habe ich herausgelassen. Es können sich wohl auch Self-Publisher anmelden, doch diese müssen 100 Printexemplare kostenfrei zur Verfügung stellen und 600 Euro für eine Anzeige im Katalog zahlen. Ich glaube, dass kann sich kein unabhängiger Autor leisten.

Erfahrungen

Nachdem ich in 2014 schon auf der Buchmesse Convention in Dreieich war, wollte ich in 2017 wieder hin. Mittlerweile ist es leider sehr schwer einen Tisch zu bekommen, da das Platzangebot sehr eingeschränkt ist. Da ich dieses Jahr nicht wieder darauf warten wollte eine Absage zu bekommen, werde ich dieses Jahr auf anderen Messen sein. Zum einen werde ich auf die Magic Con in Bonn fahren und mit einem Stand dort vertreten sein! Ich bin schon mächtig gespannt, wie es sein wird. Ich war noch nie auf einer Convention! Ich hoffe, dass ich auf so einer großen Messe einige Bücher verkaufen kann. Selbstverständlich werde ich euch berichten, wie es war und ob es sich lohnt! Da die Convention drei Tage geht, habe ich mir dort ein Hotel gebucht. Sonst habe ich allerdings darauf geachtet, dass ich wieder nach Hause fahren kann und keine zusätzlichen Kosten entstehen.

Benjamin Spang über die HomBuch: „Dennoch sind auch ein paar jüngere Leute dort und ich konnte bisher auch immer was verkaufen. Ich sehe das sowieso so: Ich gehe dort hin, um gesehen und wahrgenommen zu werden. Auch wenn sich Leute nur ne Visitenkarte mitnehmen, ist das schon cool.

Kurz nach der Magic Con werde ich noch auf die Main Kinzig Buchmesse in Nidderau fahren. Den Stand dort werde ich gemeinsam mit meiner Autorenkollegin Jessica Bernett machen. Das ist natürlich auch immer eine Möglichkeit: Sich zu zweit einen Stand teilen. Wir werden beide dort auch eine kleine Lesung abhalten. Das ist auch immer eine gute Möglichkeit, wenn man dort lesen, kann sich auf einer Messe auch noch so zu präsentieren.

Auf der Frankfurter Buchmesse erzählte mir Pea Jung von der Romance for you in Kempten, die mir auch zu weit weg ist. Einen Erfahrungsbericht von Pea Jung könnt ihr hier nachlesen.
Ich hatte erst überlegt auf die Rheinfantasie in Bonn zu fahren, die dieses Jahr zum ersten Mal am Start ist. Ausrichter ist das Bundesamt für magische Wesen. Doch sie war mir zu teuer und sie ist am gleichen Wochenende, wie die in Nidderau. Ich werde weiter verfolgen, wie sich die Messe entwickelt.

Es werden also erst mal die beiden Messen für 2018 bleiben, auf denen ihr mich sehen werdet.

Jill Noll über die Buch Berlin: „Ich fand es toll, weil eigentlich nur Self-Publisher und kleine Verlage da waren. Man ist also nicht so untergegangen.“

Bitte schreibt mir, wenn ihr weitere Erfahrungen gesammelt habt und ich Messen hinzufügen soll. Bestimmt ist die Liste nicht vollständig.

Überblick, über die mir bekannten Buchmessen:

NameDatumOrtKostenLesungen möglichWebseite
Magic Con3 Tage im MärzBonn150 Euro für den kleinsten ganz entlegendsten Tisch, nach oben hin sind keine Grenzen gesetzt.jahttp://www.magiccon.de/de/
Buchmesse Main-KinzigWochenende im AprilNidderaukostenfreijahttp://www.nidderau.de/freizeit-kultur-tourismus/termine-in-nidderau/buchmesse-main-kinzig/
Romance for youWochenende im AprilKempten im Allgäunur auf Anfrage?http://www.romance4you.com/pages/willkommen.php
Rhein FantasyWochenende im AprilBonn250 Euroneinhttp://rhein-fantasy.nrw/
Buchmesse HofheimWochenende im JuniHofheim Wallau229 Eurojahttp://www.buch-messe.com/
HombuchWochenende im SeptemberHomburg30 Eurojahttp://die-hombuch.de/
Bucon DreieichOktober/ BuchmessensamstagDreieich10 Eurojahttp://www.buchmessecon.de/
Buch BerlinNovemberBerlin120 Eurojahttp://www.buchmesse-berlin.com/
Buchmesse AschaffenburgNovemberAschaffenburgjahttp://buchmesse-aschaffenburg.de/
BuchKasselKasselMai
Lovelybooks Logo Bloggertreffen

Eva undercover: Das Lovelybooks Leser – und Bloggertreffen

Habt ihr Autoren euch schon immer mal gefragt, was eigentlich auf so einem Bloggertreffen passiert? Ich mich auch.

Ich habe es für euch herausgefunden und war für euch undercover, als Leserin, beim Leser- und Bloggertreffen von Lovelybooks auf der Frankfurter Buchmesse 2015 unterwegs.

Ich glaube gehört hat davon jeder schon mal. Ich dachte nur immer, dass es etwas elitäres und exclusives wäre, also für das man eine Einladung bräuchte. Doch weit gefehlt. Jeder, der bei Lovelybooks registriert ist, kann dort hin kommen. Es wird aber auch nicht überprüft! Ich habe mich aber sicherheitshalber mal bei Facebook bei der Veranstaltung mit meinem privaten Geheimprofil angemeldet.

Es war unglaublich, was mich dann erwartet hat. Ich war spät dran, denn an einem Samstag sollte man mehr Zeit einplanen – vor allem, wenn man die Halle wechseln muss. Ich also raus aus Halle drei, über den Hof, weil Rolltreppe fahren die Hölle war. Rein in Halle vier. Doch zehn Minuten vor der Rolltreppe gestanden, keine Ahnung, ob es auch Treppen gibt. Bei der richtigen Ebene aus der Masse ausgklinkt und flink wie ein Wiesel langsamere Besucher überholt. Schnell den richtigen Gang gefunden, doch während ich noch die Nummern absuchte, ging schon bald auf dem Korridor B gar nichts mehr. Alle drängten an einen Stand auf der rechten Seite. Ich konnte natürlich nicht erkennen, wo alle hinwollten. Linker Hand öffnete sich Gott sei Dank eine größere freie Fläche mit Sitzgelegenheiten, der Orbanism Space. Die Ausläufer der Menschentraube standen und saßen hier. Und so fragte ich ein Mädchen, was hier alle wollten.
Na was wohl? Ein Goodie Bag, und da sah ich dann auch schon die ersten Beutel fliegen.
So hatte ich mir ein Bloggertreffen nicht vorgestellt. Einige Blogger wohl auch nicht, wie der Artikel von Pudelmützes Bücherwelten zeigt.
Die meisten Anwesenden waren wohl nur wegen der Goodiebag da, andere interessierte die Tasche gar nicht, sie waren da, weswegen sie teilweise auch hauptsächlich auf die Buchmesse kamen: netzwerken! Es gab allerdings auch keine Anwesenheitsliste, die überprüft hätte, wer überhaupt Lovelybooksmitglied ist und wer nicht. Ist ja irgendwie klar, dass es dann so ausartet.

Keine Ahnung, wie ich mir eigentlich ein Bloggertreffen vorgestellt habe. Irgendwie anders, geordneter, vielleicht auch moderiert. Das gabe es wohl auch schon in Leipzig, so mit richtigem Programm und so. Immerhin gab es kleine Gugelhupfe, die auch sehr lecker waren. Die Bloggerdichte nahm nach und nach ab und viele ließen sich im Orbanism Space nieder und unterhielten sich untereinander. Man traf alte Gesichter, wurde neuen vorgestellt. So erging es mir zumindest, denn ich hatte das Glück, dass ich dort einen netten Buchblogger traf, den ich bereits kannte. (Ich möchte ihn an dieser Stelle unerwähnt lassen, aus reiner Vorsichtsmaßnahe um meinen Informanten zu decken; auf Instagram und Facebook sieht man aber mit wem ich mich getroffen habe 🙂
Ich habe ihn sogar auf Anhieb erkannt. Er stand Gott sei Dank nicht mitten in der Menschentraube.

Mit meinem Undercovereinsatz war es denn auch schnell vorbei: Ich angelte mir einen roten Luftballon, den, was ich nicht wusste, nur Autoren bekamen. Den Anfang des Treffens hatte ich ja verpasst. Mit einem einfachen „Ja, ich bin Autorin“, bekam ich denn dann auch einen ausgehändigt. Bin ich übrigens ja wirklich, nur nicht bei Lovelybooks, da muss man ja Verlagsautor sein, um so einen Status zu ergattern. Der erste Luftballon ist mir leider abgehauen und klebte den Rest der Messe über an der Decke. 🙂 Die Mitarbeiterin war sehr nett. Das der Stand wirklich von Lovelybooks war habe ich gar nicht so mitbekommen, da die Taschen von wo anders ausgegeben wurden. Das war alles etwas unübersichtlich.
Von einigen Bloggern bekam ich dann zu hören, dass man uns gar nicht ankündigte. Tja, wie auch. Es gab keine Möglichkeit der Masse irgendetwas mitzuteilen, außerdem war ich ja auch undercover da.

Fazit: Unter einem Leser- und Bloggertreffen hatte ich mir etwas anderes vorgestellt; gerade wenn es durch jemanden angekündigt und organisiert wird, wie Lovelybooks. Es gibt keinen Unterschied zu Bloggertreffen, die privat organisiert waren, die es ja mittlerweile auch gibt. Für Autoren lohnt aber unter Umständen schon ein Besuch eines solchen offenen, vorher angekündigten Bloggertreffens. Vor allem, wenn ihr euch emtsprechend kleidet, so dass man euch erkennt. (Wenn ihr noch nicht berühmt genug seit, dass man euch auch alleine am Gesicht erkennt.) In dem oben verlinkten Artikel schreibt Christina, dass sie sich nicht getraut hat, Autoren anszusprechen. Für uns Autoren ist es im übrigen genau das gleiche. Ich habe mich auch nicht getraut Blogger anzusprechen, zumal das als Autor blöd rüber kommt. Letztendlich habe ich ein paar neue Gesichter hinter den Profilfotos getroffen. So ein persönlicher Kontakt ist doch immer etwas anderes. Es hat sich also gelohnt!

Lovelybooks Bloggertreffen

Lovelybooks Bloggertreffen 2

Titelfoto: Lovelybooks

Blogger schenken Lesefreude

Blogger schenken Lesefreude 2015

Wie schon letztes Jahr, möchte ich auch dieses Jahr wieder an der Aktion Blogger schenken Lesefreude teilnehmen, die anlässlich des Welttag des Buches stattfindet. Eigentlich wollte ich „Moonwitch – Die dunkle Seite“ verlose, doch da ich im Moment noch nicht absehen kann, wann es fertig wird, verlose ich nochmal Teil 1: „Moonwitch – Liebe zwischen Licht und Schatten“ als Taschenbuch. Dazu gibts Lesezeichen, Aufkleber und einen Taschenspiegel noch oben drauf.

Moonwitch als Taschenbuch

Gewinn BloggeburtstagTaschenspiegel

Teilnahmebedingungen

Unter diesem Post können alle Teilnehmer/Innen ab dem 23. bis zum 30. April, 23:59 Uhr kommentieren und signalisieren, dass sie das Buch gerne gewinnen möchten. Der Gewinner sollte auf seinem Blog, oder einer Alternative, eine Rezension zu dem Buch verfassen. Des Weiteren würde ich mich über ein Like auf meiner Facebookseite (www.facebook.com/evamariahoereth) freuen, falls noch nicht geschehen. Am nächsten Tag, dem 1. Mai, wird dann per Zufallsgenerator, das ist mein Freund, ausgelost. Der Gewinner wird schnellst möglich benachrichtigt und wenn er einverstanden ist, wird auch der Name veröffentlicht. Ein Versand ist nur innerhalb Deutschlands möglich. Es wird keine Haftung für den Versand übernommen.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Viel Spaß beim Mitmachen und Gewinnen!

Gestern abend habe ich noch ausgelost und mein Verlobter hat gezogen.
Gewonnen hat Sabrina.
Herzlichen Glückwunsch.
Bei allen Anderen bedanke ich mich, dass ihr mitgemacht habt und Interesse an meinem Buch hattet und habt.

Logo des Nanowrimo

Mein erster (und letzter?) NaNoWriMo- Ein Erfahrungsbericht

Logo des NanowrimoSchon mal vorweg: Das wird ein recht kurzer Post. Denn wirklich viele Erfahrungen habe ich nicht damit gesammelt. Natürlich ging ich hochmotiviert am 1. November an den Start. Gut meine Teilnahme hatte ich spontan ein paar Tage vorher beschlossen. Also habe ich ohne große Vorbereitung drauf los geschrieben. Schließlich wollte ich bei Moonwitch 2 weiterkommen. Gleichzeitig überlegte ich aber eine neue Geschichte zu beginnen, die mir im Kopf herum spuckte, weil ich gelesen hatte, dass es einfacher wäre mit eienr neuen Geschichte in den NaNowriMo zu starten. Doch die hatte ich noch überhaupt nicht geplottet oder näher durchdacht.

Geschrieben habe ich dann zwar sowohl an Moonwitch, als auch an diversen sonstigen Texten und Bewerbungen, doch natürlich bei weitem nicht soviel wie verlangt.
Ich hatte gehofft, dass sich der Druck etwas erhöhen würde, doch wenn man nicht mehr Zeit als vorher hat, kann der Druck noch so hoch sein. Schon das tägliche aufschreiben dessen, wieviel man geschrieben hat, habe ich nach wenigen Tagen wieder schleifen lassen. Obwohl ich schon dachte, dass das spielerische „ich überbiete mich selbst jeden Tag“ mich zu mehr auf gefordet hätte. Vielleicht probiere ich es dieses Jahr erneut, dann vielelicht mit etwas mehr Vorbereitungszeit. Auf der anderen Seite arbeite ich jeden Tag etwas an meinem Buch, mal mehr, mal weniger, manchmal auch nur gedanklich.

Ob ich noch mal daran teilnehmen werde, weiß ich noch nicht.

Für alle, die noch nicht wissen, was der NaNoWriMo ist, gehts hier zum Wikipedia-Artikel.

Zeigt her Eure Lesezeichen

„Zeigt her Eure Lesezeichen“ ist eine Aktion von Julia, die auf ihrem Blog Lielan Reads, die schönsten Lesezeichen zeigt. Hiermit möchte ich Euch meine schönsten Lesezeichen zeigen.

Lesezeichen

Diesen kleinen Bären habe ich von einer Freundin geschenkt bekommen, nachdem ich mich in einem Buchladen positiv dazu geäußert hatte.

Dieses Lesezeichen ist wirklich viel zu schade, um es als solches zu benutzen. Es kommt nur bei ganz besonderen Büchenr zum Einsatz.
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Ich weiß nicht mehr genau, seit wann ich das Lesezeichen habe, aber es ist definitiv eines, das oft zum Einsatz kommt: Das Bücherwürmchen.
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Auch die Lesezeichen zu Moonwitch sind wunderschön geworden. Deshalb habe ich Julia drei Stück überlassen, damit sie sie auf ihrem Blog verlosen kann. Hier gehts zum Gewinnpsiel:

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Der Shelfie-Tag! – Eine Aktion von zuendegelesen

Besser spät als nie, möchte ich noch an der Aktion von zuendegelesen teilnehmen und habe ein Shelfie gemacht. Worum es bei der Aktion genau geht:

„Zur Erklärung:

Mach ein Foto von einem Buchregal (oder mehrere), am besten mit einer guten Kamera und groß
Lies dir die Fragen durch
Nimm dir ein Programm zum Beschriften des Bildes (Bildbearbeitungsprogramm)
Schreibe einen Artikel und übernehme das Banner
Tagge weitere Personen, deren persönliches Shelfie du gerne sehen würdest!

Einfach, oder!?

Ich hoffe, euch gefällt meine Idee und ihr könnt damit etwas anfangen. Natürlich setze ich der Fantasie hier keine Grenzen und bin gespannt auf eure Shelfies! Gerne dürft ihr mit den Link in den Kommentaren da lassen oder in Twitter, Facebook oder Instagram.

Der Hashtag dafür ist auch ganz kreativ – #ShelfieTag

Die Fragen lauten:

Dein Lieblingsbuch aus 2013
Dein aktuelles Buch (falls im Bild)
Deine Lieblings Buchreihe
Deine Lieblings Trilogie
Dein zuletzt gelesenes Buch
Dein letzter Flop
Dein SuB
Monatsfavoriten von Januar bis Juni 2014
Lieblingsautor/in
Lieblings Verlag

(Für Erweiterungen ist immer Platz!)“

Wenn ihr diesem Link folgt, kommt ihr zum bearbeiteten Foto und meinen Antworten:

Mein Buchregal Shelfie bei ThingLink

Bloggeburtstag: 2 Jahre

Törtchen mit Kerze aus Ziffer 2

Zwei Jahre ist es her, seit ich diese kleine Website hier ins Leben gerufen haben und mit meinem ersten Post „Hello World“ online gegangen bin.
Erster Blogeintrag

Immerhin 38 Follower und 3249 Aufrufe später poste ich nun das hier. Ich gebe zu, dass ich am Anfang den Blog etwas stiefmütterlich behandelt habe und in recht langen Abständen gepostet habe. Doch mittlerweile hat er sich ganz gut gefüllt. Es gibt ja auch jede Menge zu berichten! Nun überlege ich, ob ich meiner Seite ein neues Layout geben soll, ich setze es zumindest mal auf meine doch recht lange to-do-Liste.

Zur Feier des Tages dachte ich, verschenke ich eine Kleinigkeit.
Ich verlose dreimal ein kleines Fanpaket bestehend aus Lesezeichen, Aufkleber und Postkarten. Das Highlight ist ein kleiner Handspiegel für die Handtasche in limitierter Auflage! (leider ist er noch nicht rechtzeitig aus der Druckerei da, so das er noch nicht auf dem Foto mit drauf ist.) Gewinn Bloggeburtstag

Was ihr dafür tun müsst? Eine klitzkleine Frage zu meinem Buch „Moonwitch – Liebe zwischen Licht und Schatten“, um das es hier schließlich in diesem Blog geht, beantworten:
Wie heißt die Mutter von Emilys bester Freundin? Antworten bitte an eva.hoereth@web.de
Kleiner Tipp: Die Antwort findet ihr auf diesem Blog und natürlich in meinem Buch.

Einsendeschluss ist Samstag, der 16. August 23:59 Uhr. Die Auslosung erfolgt am Sonntag. Die Gewinner werden im Laufe des Sonntages, spätestens jedoch Montag per Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ein Versand erfolgt nur nach Deutschland. Ich übernehme keine Haftung für den Postversand.

Blogger schenken Lesefreude – ich bin dabei

Blogger_Lesefreude_2014_LogoZum zweiten Mal wird zum Welttag des Buches, am 23. April, die Aktion „Blogger schenken Lesefreude“ durchgeführt. Bereits letztes Jahr fand ich das eine tolle Idee und schwor mir in 2014 mit meinem eigenen Buch daran teilzunehmen, da es letztes Jahr noch nicht fertig war. Nun ist es aber so gut wie fertig. Daher verlose ich dieses Jahr ein Exemplar meines Buches „Moonwitch- Liebe zwischen Licht und Schatten“.
Unbenannt Wie heißt es immer so schön: Abbildung ähnlich.

Teilnahmebedingungen

Unter diesem Post können alle Teilnehmer/Innen ab dem 23. bis zum 30. April, 23:59 Uhr kommentieren und signalisieren, dass sie das Buch gerne gewinnen möchten. Der Gewinner sollte auf seinem Blog eine Rezension zu dem Buch verfassen. Des Weiteren würde ich mich über ein Like auf meiner Facebookseite (www.facebook.com/evamariahoereth) freuen, falls noch nicht geschehen. Am nächsten Tag, dem 1. Mai, wird dann per Zufallsgenerator, das ist mein Freund, ausgelost. Der Gewinner wird schnellst möglich benachrichtigt und wenn er einverstanden ist, wird auch der Name veröffentlicht. Der Gewinner muss sich allerdings etwas gedulden, bis ihm sein Gewinn per Post zu geht, da das Buch – voraussichtlich Ende Mai, Anfang Juni – erscheint. Ein Versand ist nur innerhalb Deutschlands möglich. Es wird keine Haftung für den Versand übernommen.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Viel Spaß beim Mitmachen und Gewinnen!

Nachtrag: And the winner is…

Julia von Julias Lesewelt. Herzlichen Glückwünsch.

Ein ganz kurzer Rückblick auf den Self-Publishing Day

Da ich gerade mit einem Korrekturdurchgang Nummer zwei beschäftigt bin und wirklich wenig Zeit habe einen Bericht über den ersten Self-Publishing Day in Würzburg am vergangenen Samstag, den 12. April, zu schreiben, habe ich es mir ganz einfach gemacht und alle Tweets, Post, Bilder und Beiträge bei Storify gesammelt. Es sind eine ganze Menge Eindrücke zusammen gekommen. Und es steht auch schon fest, dass es in 2015 auch wieder einen solchen Tag für Self-Publisher geben wird, dann in Münster.

Der Self-Publishing Day in Tweets und Posts auf Storify

spday14