Quelle: Pixabay Happy New Year

Jahresrückblick

Der letzte Tag des Jahres. Zeit für einen kleinen Jahresrückblick.
2017 war für mich ein Jahr in Elternzeit zu Hause. Ich habe mein Kind erst gestill, später gefüttert, gewickelt, in den Schlaf begleitet und dann wieder von vorne. Dann war der Tag auch schon wieder rum. Wenn mein Sohn dann abends endlich schlief, kramte ich meinen Laptop hervor und schaffte es noch ein paar E-Mails zu schreiben und ein paar Zeilen zu tippen. Immer dran bleiben und weiter schreiben, sagte ich mir.

Ich hatte Freundinnen, denen ist nach ein paar Monaten die Decke auf den Kopf gefallen. Die es nicht abwarten konnten, nach einem Jahr wieder arbeiten zu gehen. Ich war gespannt, wie es mir ergehen würde.

Mamasein vs. Autorinsein

Die ersten drei Monate des Jahres waren schnell herum und ich dachte, dass ich Moonwitch 2 niemals fertig bekommen würde. Daher möchte ich mich ganz herzlich bei meinen beiden Betalesern, Annette, der Buchhändlerin und Laura (hier gehts zu ihrem sehr lesenswerten Blog), die mir viel Mut, Kraft und Selbstbewusstsein gegeben haben und mich dahin gehend bestätigt mein Buch so zu veröffentlichen, wie ich es für richtig hielt.

Im April habe ich den zweiten Teil von „Moonwitch – Die dunkle Seite“ endlich herausgebracht. Meist habe ich am Text gearbeitet, während mein Kind auf mir geschlafen hat – mit einem Finger auf dem Laptop, der neben mir stand. Das Schreiben hat mich davon abgehalten zu Hause durchzudrehen. Etwas zu für mich zu haben, dass nichts mit der Babywelt zu tun hat. Um so erleichterter war ich, als ich das Manuskript endlich für fertig erklärte.

Im Juni hatte ich dann eine tolle Lesung im Seligenstädter Kloster. Organisiert von der großartigen Nadine Nitsche von der Buchhandlung geschichten*reich. Dort verkauft sie auch meine Bücher wie geschnitten Brot.

Ich kann schon verraten, dass es auch in 2018 wieder Lesungen geben wird. Eine wird in vermutlich im Mai in Mainz stattfinden. Außerdem werde ich mit einem Stand auf der Magic Con in Bonn und bei einer kleineren Buchmesse in Nidderau vertreten sein.

Im August war Mama mal alleine aus. Ich war mit einer Freundin auf einem großartig kleinen Konzert von The naked and famous im Gibson in Frankfurt am Main. Wer die Band noch nicht kennt. Hört mal rein!

Im OKtober war ich dann nach einer Pause in 2016, in der ich hochschwanger war, auf der Frankfurter Buchmesse und habe alte Kontakte aufgefrischt und neue geknüpft. Das war toll.

Ganz fest vorgenommen habe ich mir, auch 2018 ein Buch zu veröffentlichen.

Doch nun wünsche ich Euch allen erst mal einen guten und sicheren Rutsch in ein neues Jahr.

Foto: Pixabay

Wieso Weshlab Warum Fragen

Wieso, Weshalb, Warum? – Wer nicht fragt, bleibt dumm

Vor einigen Wochen hat Stefan Mesch Blogfragen gestellt, die Blogger auf ihrem Blog beantworten können, damit man mehr über sie erfährt, als das Übliche. Fragen, die euch jeder Leser bestimmt schon immer mal gerne stellen wollte.

Ich habe mich von dieser Idee inspieriren lassen und mir Fragen für Autoren überlegt, die jeder, der schreibend tätig ist, gerne beantworten darf, in Teilen oder Gänzlich, ergänzen und weiter verbreiten darf. Am Anfang sind mir gar nicht so viele Fragen eingefallen, doch nun sind es doch eine ganze Menge geworden. Der Einfachheit halber verwende ich die männliche Form des Wortes Autor 🙂

Und hier sind sie:

Wegen diesem Buch bin ich Autor geworden…

Wegen diesem Schriftsteller bin ich Autor geworden…

Meine Inspirationen erhalte ich durch …

Hier habe ich die besten Ideen:

Mein Lieblingsautor?

Mein Lieblingsbuch? In Grundschulzeiten? In Jugendzeiten? Heute?

Wenn ich einen Autoren treffen könnte, lebend oder tot, würde ich … treffen wollen.

Das wäre meine erste Frage an ihn:

Dieses Buch hätte ich auch schreiben können/wollen/sollen:

Ein Buch aus diesem Genre wollte ich schon immer mal schreiben:

Mein merkwürdigstes Schreibritual:

Ohne … kann ich nicht schreiben/leben.

Meine geheime Superkraft ist …

Das wichtigste Utensil auf meinem Schreibtisch:

Mein Arbeitsplatz sieht so aus: (Bitte ein Foto).

Mein Lieblingsort zum Schreiben:

Beim Schreiben habe ich gelernt, dass …

Wenn ich nicht gerade schreibe, dann habe ich Zeit für/zum …

Wenn ich Kritik bekomme, dann …

Das wäre das Größte in meiner Laufbahn als Autor:

Mein schönstes Erfolgserlebnis als Autor bisher:

Dort sehe ich mich in 5 Jahren mit meiner Autorenkarriere…

Dieses Wort benutze ich ständig, doch eigentlich ist es redundant. (Ich bin mir sicher, jeder hat so ein Wort, dass in jedem zweiten Satz steckt!)

Mein Lieblingswort?

Meine eigene Wortschöpfung …

Diese Charaktereigenschaft hat mein aktueller Protagonist von mir übernommen:

Diese Charaktereigenschaft meines aktuellen Protagonisten hätte ich auch gerne:

Das macht meine Lektorin an meinen Texten wahnsinnig…

Ich ertappte mich ab und an während ich schreibe, beim …

Meine Empfehlung für einen Schreibratgeber:

Schreiben ist wie … für mich.

Zusatz-Quikies:

Papier oder PC?

Bleistift oder Kugelschreiber?

Musik oder Stille?

Tee oder Kaffee?

Nachtigall oder Lerche?

Hund oder Katze?

Planen oder Entdecken?

Selfpublishing oder Verlag?

Das will ich noch loswerden…

Foto: Eva Maria Höreth

silvester2015

Mein Jahresrückblick 2014

Eigentlich sollte das kein normaler Rückblick werden, doch ein paar einleitende Sätze zu meinem Jahr 2014 müssen nun doch sein. Zu Beginn letzten Jahres dachte ich noch, dass ich nie mit dem Überarbeiten des Manuskripts zu „Moonwitch -Liebe zwischen Licht und Schatten“ fertig werde. Doch es gab ja bereits Leute, die das Buch per Crowdfunding gekauft hatten und ich es nun auch liefern musste. Und so sagte ich mir, dass ich einfach immer weiter machen müsste, Schritt für Schritt. Das war dann doch ein komisches Gefühl, als ich dann fertig war. Ihr kennt das bestimmt, wenn man so lange an einer Sache gearbeitet hat, dann kann man sich nur schwer von ihr trennen. Aber schließlich erblickte mein Buchbaby am 18. Juni das Licht der Welt. Und seitdem ist so viel tolles passiert. Ich habe dieses Jahr so viele tolle Leute, auch über Twitter und Facebook kennengelernt, die an meiner Buchveröffentlichung teilgenommen haben. Das hätte ich nie erwartet. Das Buch hat überwiegend positive Kritiken bekommen und ich habe die Bestätigung erhalten, dass Schreiben das ist, was ich auch zukünftig machen möchte!

Und jetzt der andere Jahresrückblick:

1. ) Neue Länder bzw. Städte in 2014 besichtigt:
Gleich zweimal war ich dieses Jahr in Italien. Zum einen in Sardinien und zum anderen in Rom. Da kann ich nun eine kleine Nadel auf der riesigen Weltkarte einstechen und als „erledigt“ markieren. Bleiben noch eine Million andere Städte und Länder, die ich gerne noch bereisen möchte. In Sardinien war ich mit meinem Freund zum Faulenzen, auch wenn wir einige Ausflüge gemacht haben, darunter auch einen Segelturn. In Rom war ich mit zwei Freundinnen. Dazu muss ich sagen, drei ist einfach einer zu viel. Das wusste ich einfach schon vorher, aber was solls, die Stadt ist einfach nur total schön. Mal sehen, wohin es in 2015 geht. Es fehlen noch viele Nadeln auf der Weltkarte.

2. ) Filmisches
Neue Serien: Okay, bei mir war sie nicht neu, weil ich sie schon letztes Jahr auf DVD gesehen habe: Pretty Little Liars lief auf SuperRTL an. Außerdem ganz nett fand ich „Devious Maids“ und „Die Hexen von Eastwick“. Vor allem von letzterer erwarte ich mir sehr viel, als kleinem Hexenfan 🙂
Und dann gab es da noch Sleepy Hollow: Nach nur vier Folgen war Schluss, nicht mit der Serie, nein mit der Ausstrahlung auf Pro Sieben! Im Dezember wurde wurde jetzt erneut mit der Ausstrahlung begonnen, nun auf Sixx.
Seit es diese ganzen Spartenkanäle der ganzen Sender gibt, komme ich zum einen nicht mehr hinterher mit dem Schauen von tollen Serien und zum anderen verpasse ich irgendwelche Staffeln, weil sie auf einmalm wegen schlechter Einschaltquoten irgendwo fortgesetzt werden, wo ich es nicht mit bekomme.
Am besten ist bei mir allerdings „Beauty and the Beast“ gestartet.
Beste Staffel, einer bereits laufenden Serie: Greys Anatomy. Es ist schon recht auffällig, dass immer Arztserien so lange laufen (Emergency Room, Die Schwarzwaldklinik)
(Ich plane demnächst mal einen ganzen Artikel zum Thema „Aus dem Leben eines Serienjunkies“.)

Serien, aus denen ich 2014 ausgestiegen, oder in die ich mal reingschaltet habe, ich aber nicht am Ball geblieben bin: „Hart of Dixie“, startete ganz nett, konnte mich aber 2014 nicht mehr überzeugen. Zu kleiner Kreis an Figuren, keine neuen Geschichten, alles schon mal dagewesen. Nach drei Staffeln zu langweilig um es weiterzusehen. Auch wenn ich Rachel Bilson mag. Angetestet habe ich außerdem „Homeland“, da so groß angepriesen, doch die Ausstrahlungszeit und das Thema waren im Ende nichts für mich. Auch „Sons of Anarchy“ fand ich irgendwann zu brutal.
Immer mal wieder gesehen habe ich dieses Jahr zum ersten Mal „Criminal Minds“, das zu meinen Serien unter dem Motto: „Kann man sich anschauen, wenn sonst nichts läuft“ avanciert ist.

Bester Kinofilm in 2014: Interstellar.

Beste TV Werbung: Die Mini Werbung mit der Bulldogge Spike und VW Star Wars.
Eine Liste mit den schlechtesten TV Werbespots 2014 erspare ich mir an dieser Stelle, da gab es wirklich mehr als genug. Ich sage nur „Stimmt so“ von Berentzen.

3.) Musikalisches
Lieblingslieder 2014: Jubel von Klingande, Klangkarussel mit Netzwerk (falls like rain),
Konzertbesuch dieses Jahr: 3. März 2014 Frankfurt, Gibson Club: Gavin de Graw
Beste neue Gruppe, auf die ich dieses Jahr gestoßen bin: Haim
Meist gehasstes Lied dieses Jahr: Atemlos von Helene – ich bin überall – Fischer.

Natürlich hab ich auch ein paar Vorsätze für 2015: Da ist zunächst mal mir einen neuen Job zu suchen! Moonwitch Teil 2 zu veröffentlichen und vielleicht (ganz großes dickes vielleicht noch ein zweites Buch!)
Mal ganz abgesehen von den Vorsätzen, die jeder hat: Weniger Schokolade essen, mehr Sport treiben und Abnehmen…

Eine interaktive Adventskalendergeschichte

Dieses Jahr gibt es einen interaktiven Adventskalender! Jeder kennt sicherlich das Buch „Die Insel der 1000 Gefahren“. Selbst wenn ihr es nicht gelesen habt, so kennt ihr doch das Prinzip des Buches: Der Leser entscheidet selbst, wie es mit der Geschichte weiter geht. Und das gleiche dürft ihr jetzt mit meiner kleinen ‪Weihnachtsgeschichte‬ machen! Es gibt jeden Tag einen kleinen Text und zwei mögliche Fortsetzungen. Je nachdem wie ihr entscheidet, geht die Geschichte weiter.
Abgestimmt wird auf facebook: www.facebook.com/evamariahoereth.

10 Bücher, die mich beeinflusst haben

Ich bin nominiert worden, nicht für die Ice Bucket Challenge, Gott sei dank, sondern für diese hotbookchallenge: Man soll zehn Bücher nennen, die einen durchs Leben begleiten und/oder einen in irgendeiner Weise beeinflusst haben.

1. Grimms Märchen. Ich habe meiner Schwester daraus vorgelesen. Sie sind zeitlos.
2, Agatha Christies „Die Schattenhand“. Das Buch bekam ich von meiner Mutter zu einem Geburtstag, ich glaube ich war in der fünften Klasse oder so. Seit dem habe ich nahezu alle Bücher der Queen of Crime gelesen.
3. Agatha Christie: „Der Mann im brauen Anzug“ und „Die großen Vier“ Zwei absolut geniale Bücher meiner Lieblingsautorin.
4. „Die Stadt der träumenden Bücher“ von Moers. Habe ich von einer Freundin aus der Uni empfohlen bekommen, zu der ich leider den Kontakt verlor. Seit dem lese ich Fantasy Bücher.
5. „His dark Materials“- Serie von Philipp Pullman, beginnend mit „Der goldene Kompass“. Eine doch sehr tiefgründige Trilogie. Leider konnte der Autor mit anderen Werken nicht daran anknüpfen.
6. „20. 000 Meilen unter dem Meer“, Jules Verne. Ein total dicker Schincken, den ich für die Uni gelesen habe. Habe mich wirklich durchgequält, weil seitenlang irgendetwas beschrieben wurde. Doch ich mag die Geschichte der Nautilus und Kapitän Nemo einfach und habe auch jede Menge Verfilmungen gesehen.
7. „Biss zum Morgengrauen“, Stephenie Meyer. Habe ernsthaft überlegt ob ich das nennen kann, ist ja schon fast peinlich, aber irgendwie kam wegen diese Buches meine Karriere als Autorin ins Laufen. Das Buch hat mich auf eine Art und Weise berührt und inspiriert.
8. „Video Girl AI“ Masakazu Katsura, meine Managa Zeit. Allerdings suche ich noch heute nach einem großartigen Nachfolger.
9. „Glennkill“ Leonie Swann, einfach nur genial. Leider liegt Teil 2 noch immer auf meinem SUB! Sollte ich dringend ändern!
10. „Die Schatzinsel“ von Robert Louis Stevenson. Habe ich ebenfalls für die Uni gelesen. Aber ich fand es wirklich spannend und habe mir eigentlich vorgenommen mehr Weltliteratur zu lesen.

Meine erste Blogtour – Ein Erfahrungsbericht

Das Buch ist erschienen und dann? Wie unter die Leute bringen? Ich dachte, dass einfachste Marketinginstrument, das ich zugleich auch noch nie ausprobiert habe, ist die Blogtour.
Dabei werden jeden Tag auf einem anderen Blog Zusatzinformationen zum Buch präsentiert. Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Aufruf zu Blogtour auf Facebook, Instagram und Twitter.

Aufruf zu Blogtour auf Facebook, Instagram und Twitter.


Ich habe am Anfang einfach auf allen Sozialen Medien einen Aufruf gestartet, wer Lust auf eine Blogtour hat. Der Erfolg war eher mittelmäßig, schließlich reißen sich Blogger nicht darum eine Blogtour mit einem völlig unbekannten Autoren zu machen, schließlich steckt dahinter auch Arbeit.
Also habe ich geziehlt Blogger angeschrieben und angefragt, teils über twitter, teils über Facebook. Natürlich habe ich mir vorher ihre Blogs angesehen und auch nachgeschlagen, wieviele Fans, Follower und Seitenaufrufe sie haben. Es war zu Beginn gar nicht so einfach, einige haben abgesagt – aus zeitlichen Gründen. Andere haben sich gar nicht gemeldet. Und dann haben ein paar zugesagt und versprochen auch befreundete Blogger nochmal zu fragen. Und am Ende hatte ich sechs Stück bzw. fünf, nachdem wieder jemand aus schulischen Gründen absagen musste.

Wir haben uns dann auf einen Zeitraum festgelegt, der wundersamerweise gleich bei allen passte. Dann habe ich Rezensionsexemplare verschickt und Vorschläge gemacht, was auf den einzelnen Blogs vorgestellt werden könnte. Ich habe mir vor ziemlich viele Gedanken gemacht, weil ich auch nicht wusste, was auf mich an Arbeit zu kommt und was die Bloggerinnen machen. Am Ende war alles halb so wild. Die fünf Bloggerinenn waren alle total nett und es ist eine super Tour geworden. Gott sei Dank hat allen das Buch gefallen!

Im Endeffekt habe ich das wunderschöne Banner für unsere Blogtour gebastelt, die Interviewfragen beantwortet, etwas bei den Quizfragen geholfen und auch etwas Gehirnschmalz für den Gewinnspielsatz erübrigt. Die Arbeit meinerseits hielt sich also in Grenzen.

Banner zur Blogtour

Banner zur Blogtour


Blogtour Tag 1 auf Lines Bücherwelten Blog. Vorstellung des Buches.
Blogtour Tag 2 bei Sonja von lovinbooks, die ein Interview mit mir geführt hat.
Blogtour Tag 3 auf MissRosesBücherwelten Blog. Quiz, ob man eine Sonnen- oder Mondhexe ist.
Blogtour Tag 4 bei der Vielleserin zum Thema Mysterium Mond
Blogtour Tag 5 Verlosung eines signierten Taschenbuches mit Aufkleber und Lesezeichen und eines ebooks im Wunschformat.

FAZIT: Und natürlich zum Ende die große Frage: hat es mir etwas gebracht?
Das würde ich ganz klar mit ja beantworten. Zum einen habe ich nette Bloggerinnen kennengelernt, die meine Laufbahn bestimmt auch weiterhin verfolgen werden. (Hoffe ich mal) Zum anderen war es schon so, dass mein Buch auf jedenfall dadurch einen Schub im Bekanntheitsgrad erhalten hat und doch deutlich mehr Bücher verkauft wurden. Bei dem Gewinnspiel wurden zwei Bücher verlost, ein Taschenbuch und ein ebook. Das Taschenbuch ging an jemanden, der wiederum auch einen Bücherblog betreibt. Also auch wiederum Aufmerksamkeit generiert, wenn er sein gewonnenes Exemplar dort bespricht.

Die ersten vier Wochen nach der Buchveröffentlichung

Kalenderblatt Juli 2014

Gestern waren es exakt vier Wochen her seit mein Buch erschienen ist. Offizieller Veröffentlichungstermin für Taschenbuch und ebook auf Amazon war der 23. Juni.
Erst seit kurzem gibt es das e-book auch in allen anderen gängigen Online-Shops.

Seit dem ersten Tag ist so unglaublich viel passiert. Ich habe positive Rezensionen erhalten, von wildfremden Menschen, unfassbar. Ein Zeitungsartikel in der örtlichen Zeitung ist erschienen und mein Buch gibt es jetzt auch in der örtlichen Buchhandlung. Die Dame dort war total nett und möchte es sogar ehrenamtlich vertreiben, d. h. ohne Provision, ich erhalte also den vollen Kaufpreis wieder. Sie hat erst mal zwei Exemplare behalten und eines, das ich ihr überlassen haben, um es selbst zu lesen und damit Kunden besser beraten zu können. Dafür verkauft sie es auch exklusiv in Dietzenbach und war im Zeitungsartikel genannt. So was lässt mich total euphorisch werden. Das sind alles kleine Schritte und Bausteine, die zu einem großen ganze Zusammenwachsen.

Außerdem beginnt nächste Woche meine erste Blogtour. Ich werde hier noch einen kleinen Beitrag dazu schreiben.
Und die nächsten Aktionen sind auch schon ausgeheckt!

Bisher habe ich schon 20 ebooks verkauft! Hört sich jetzt erst mal nicht so viel an, aber das ist ja auch erst der Anfang und auch nur auf Amazon. Und ich find es schon ganz schön viel, für eine völlig unbekannte Autorin wie mich. Ich freue ich mich über jedes verkaufte Buch!
Und ein bisschen Geld für die gedruckten Buchverkäufe (48 Stück, dazu zähle ich auch die Vorbestellungen aus dem Crowdfunding) gab es auch schon! Jippie.

Zwischenzeitlich war mein Buch als ebook sogar auf Platz 6393 auf dem Amazon Verkaufsrang!
Ich bin auf die nächsten Wochen gespannt und halte euch auf dem Laufenden, was noch so alles geschieht.
Platz 6393 im Amazon Ranking am 13.07.2014