Logos von Xinxii und Tolino Media

Rezensionen beim Distributorwechsel

Rezensionen sind ein wertvolles Gut für Autoren. Sie zu nach einem Distributorwechsel zu verlieren, ist nicht akzeptabel. Zum Glück gibts andere Möglichkeiten.

Ich habe lange überlegt, ob ich von Xinxii auf Tolino Media umsteige, weil ich meine Rezensionen bei thalia nicht verlieren wollte. Doch das Xinxii als Distributor immer mitverdient, während das Hochladen auf www.tolino-media.de doch ganz einfach ist und ich dort mehr an meinem Buch verdiene, wollte ich auch ändern.
Dann habe ich irgendwo gelesen, dass man die Rezensionen mitnehmen kann. Leider finde ich den Artikel nicht mehr, wo ich das gelesen habe.

Also habe ich bei Xinxii Moonwitch für die Tolino Gruppe aus der Distribution nehmen lassen und das epub eigenhändig bei Tolino Media hochgeladen.
Ich dachte, ich schreibe den Kundendienst von tolino an und fertig. Aaaber so einfach war es dann doch nicht. Die Rezensionen sind nämlich mit der ISBN des Buches verknüpft. Und die ISBN des ebooks „Moonwitch -Liebe zwischen Licht und Schatten“ habe ich von Xinxii erhalten. Ich musste also bei Xinxii nachfragen, ob ich die ISBN mitnehmen darf. Das durfte ich unter der Bedinung, dass die Verlag GD Publishing Ltd. & Co. KG, Berlin im Impressum des ebooks genannt wird.
Diese habe ich dann an Tolino gemeldet, dass ebook von Moonwitch 1 erneut hochgeladen und die haben dann es dann mit der ISBN verknüpft.

Fazit

Mein Fazit lautet, dass es richtig war, einen Distributorwechsel durchzuziehen. Nach ein paar Mails war alles geritzt. Wie lange der ganze Vorgang gedauert hat, kann ich nicht sagen, da ich nicht immer sofort die Mails beantwortet habe, bzw. Antwort bekommen habe und mit zwei Kundendiensten gleichzeitig gemailt habe. Nachdem ich aber die Bestätigung von Xinxii hatte und die Mail an Tolino Media mit der ISBN rausging, ging es ganz schnell.

Foto by Firmbee/Pixabay

Lohnen sich Facebook Werbeanzeigen für Autoren?

Ich bin kein Fan von Facebook. War ich nie. Ich war, als der Hype begann, nicht mit einem Privatprofil vertreten, sondern habe erst spät eines und dann auch nur für meine Tätigkeit als Autorin, eine Fanpage, angelegt. Ich bespiele sie einigermaßen regelmäßig, bin jedoch eher twitter Fan bzw. mittlerweile auch gerne bei Instagram unterwegs.
Trotzdem halte ich es für wichtig einen Autorenauftritt bei Facebook zu haben. Jedoch lief es da von der Fananzahl nie so richtig megagut.
Daher habe ich beschlossen mal eine bezahlte Facebook Werbeanzeige auszuprobieren und war über das Ergebnis positiv überrascht.

Als Anzeige habe ich ein Bild von meinen beiden Büchern genommen, als das zweite gerade rausgekommen war. Die Anzeige sollte natürlich nicht allzu sehr schreien: „Kauft mein Buch“ und trotzdem ansprechend sein. Meine sah wie folgt aus:

meine Facebook Werbeanzeige

Zu allererst müsst ihr für die Facebook Werbeanzeige eine Zielgruppe auswählen. Ich habe sie ziemlich allgemein gelassen. Zielgruppe meiner Facebook Werbeanzeige

Ich habe mir ein Limit von 30 Euro gesetzt. Das Budget kann man auf unterschiedlich viele Tage aufteilen. Facebook schaltet dann die Anzeige je nachdem so und so oft, bzw. zeigt sie einer gewissen Anzahl von Leuten. Je mehr man ausgibt, desto mehr Leuten aus deiner Zielgruppe wird sie gezeigt.
Budget und Laufzeit

Die Statistik zeigt, dass der Beitrag der Anzeige sehr gut angeklickt wurde. Auch hat die Seite an sich jede Menge neue Likes bekommen. Darum ging es mir ja hauptsächlich. Wieviele Neu-Follower dann noch das Buch kaufen lässt sich natürlich nicht sagen. Da habe ich auch keine Illusion darüber, dass es viele waren.

Bei so viel Traffic bleibt es nicht aus, dass es nicht nur positive Kommentare gab, sondern auch negative. Natürlich muss nicht jeder die Cover mögen, trotzdem war das was Neues für mich.

Lohnen sich demnach Facebook Werbeanzeigen? Das muss natürlich jeder für sich entscheiden. Aber ich war positiv überrascht, dass nicht nur der Werbebeitrag Likes bekommen hat, sondern auch meine Seite. Da keiner gezwungen wird, eine per Anzeige vorgeschlagene Seite zu liken, werden das vielleicht echte Fans. Undein bisschen Publicity hats auf jedenfall gebracht. Für mich war es demnach ein erfolgreicher Versuch. Mehr Geld muss ich da aber nicht hineinstecken.

E V A aus Salzbrezeln gelegt

Kurztipp No. 5: Der Autorenname

Über Autorennamen wurde bereits viel geschrieben, ich habe selbst viel darüber gelesen, bevor ich meine Autorenkarriere gestartet habe. Meine Lektorin empfahl mir damals einen amerikanisch klingenden Namen, passend zum Genre Fantasy in dem ich schreibe und dem englischen Titel, den ich für mein Buch gewählt hatte. Doch das wollte ich nicht. Ich wollte kein Pseudonym, sondern den Bekanntheitsgrad, den ich durch jahrelange Tätigkeiten in meinem Sportverein in meiner Heimatstadt genoss, benutzen. Auch wollte ich bei Freunden und Bekannten nicht Werbung für ein Buch machen, auf dem nicht mein Name steht und damit nicht automatisch mit mir verknüpft ist. Auch Ärzte zu denen ich schon jahrelang gehe, interessieren sich für mein Buch. Wenn ein Pseudonym drauf steht und ich trotzdem jedes Mal erkläre, dass ich das bin, warum brauche ich dann überhaupt ein Pseudonym?
Das würde dann nur bei Menschen, die mich nicht kennen aus dem Internet etwas nützen.

Außerdem fand ich es total schwierig ein wohlklingendes Pseudonym zufinden. Ich würde mich vielleicht für ein Pseudonym entscheiden, wenn ich in ein anderes Genre wechsele, das sich nicht mit Fantasy und der Zielgruppe Jugendliche und Alle Age verträgt, wie Thriller, Krimi oder Erotik.

Letztens bin ich auf eine Autorin gestoßen, die ihren Namen änderte, obwohl sie bereits ein Buch herausgebracht hat, weil sie beschloss nun doch ihren ihren richtigen Namen zu benutzen.
Das halte ich für suboptimal. Für Self-Publisher ist es schon schwieirg genug sich einen Namen zu machen und ihn dann nach einem Buch wieder ändern und quasi von vorne anfangen?

In die Zukunft denken

Für junge weibliche Autoren stellt sich zudem noch die Frage: Werde ich irgendwann heiraten und somit meinen Namen ändern müssen/können/wollen?
Ich habe nach meinem ersten Buch geheiratet und meinen Mädchennamen behalten. Jetzt habe ich sozusagen auch ein Pseudonym. Mein Autorenname ist nirgends offiziell rechtlich eingetragen oder so. Ich benutze ihn für alle meine Social Media Profile und die Homepage weiter. So habe ich mir zumindest den Stress gespart. Glaubt mir, wo man überall seinen Namen nach einer Heirat ändern muss, Wahnsinn! Letztens habe ich meine Mailbox angehört und dachte auweia, da heiße ich auch noch anders! 🙂

Also überlegt euch wirklich gut, wie ihr euch nennt, wenn ihr ein Buch herausbringt und wo euer Name einmal überall stehen wird. Im Zweifel hätte ich auch die Url meiner Homepage ändern müssen.

Redaktionsplan

Kurztipp No.4 : Der Redaktionsplan

Neues Jahr, neue Vorsätze – das gilt auch noch Ende Januar. Wir wäre es mit etwas mehr Professionalität und Struktur beim Umgang mit den Online Medien durch die Einführung eines Redaktionsplans?

Facebook, Twitter, Instagram, Google+, Pinterest, der eigene Blog, dazu noch Youtube, die Liste ist fortzusetzen und je länger sie wird, desto schwieriger und unübersichtlicher wird es alle Kanäle optimal zu bespielen. Da ist ein Redaktionsplan enorm hilfreich, um zu planen, wann du was und in welchem Netzwerk veröffentlichst. Ich benutze jetzt seit ca. 1,5 jahren eine Excelliste und seit dem ich einen nutze, sehe ich wie lange ich nichts mehr gepostet habe und dass ich mal wieder etwas posten sollte. Außerdem kann ich planen, was ich posten möchte, also ein Video, ein Bild, nur Text und mir Ideen merken.
Mein Redaktionsplan enthält daher nur das Nötigste, hier ein Ausschnitt aus dem von Januar 2015. Mehr als das Thema steht nicht drin. Im Nachhinein kann man so auch noch mal gucken, was man letztes Jahr so gepostet hat. Ideen wandern einfach mit. Für mich funktioniert das im Moment, das heißt nicht, dass ich meine Methode nicht auch irgendwann mal überdenken sollte.

Mein Redaktionsplan-eine excelliste

Mein Redaktionsplan – Ausschnitt aus 2015.

Warum solltest du einen Redaktionsplan nutzen?

Zum Sammeln und Festhalten von Ideen
Für mehr Kontinuität
Für einen besseren Überblick über Themen und Inhalte
Um Themen und Veröffentlichungstermine für die nächsten Wochen/Monate zu planen,
Um Zeiten zu überbrücken, in denen du vielleicht gar nicht bloggen oder posten kannst
Um auch in stressigen Phasen einen kühlen Kopf zu behalten
Um Blog-Serien über mehrere Posts hinweg sinnvoll planen und in den Blogging-Rhythmus zu integrieren,

Was sollte drin stehen?

Diese Themen sollte ein Redaktionsplan mindestens abdecken:

geplanter Veröffentlichungstermin,
Thema des Artikels,
Content-Art (z. B. Textbeitrag, Foto, Interview, Infografik, Video…),
Kanäle, auf denen der Content publiziert werden soll (Blog, Facebook, Twitter, Instagram, YouTube)

Natürlich ist er noch erweiterbar, doch ihr solltet euch dabei auch nicht verzetteln. Ich persönlich möchte da im Moment nicht viel Zeit hineinstecken und stundenlang den Plan pflegen, anstatt meine Kanäle.

Thema: Vielleicht schon mal Gedanken über die Kategorie machen, unter welcher der Beitrag erscheinen
soll. Nach einiger Zeit hat man damit auch einen schönen Überblick über die Verteilung – über welche Themen am
meisten geschrieben wurde.
Arbeitstitel: Eine erste Idee für den Titel des Beitrags.
Inhalt: Eine kurze Zusammenfassung / Ideensammlung für den Beitrag.
Ressourcen: Linksammlung zum Thema, auf die später im Beitrag verwiesen wird.
Bildmaterial: Ein wichtiges Thema, für das u.U. mehr Zeit eingeplant werden muss. Werden Bilder, Screenshots benötigt? Woher bekomme ich diese? (Zum Thema Bilder soll es demnächst einen eigenen Blogbeitrag geben)

Trotz Planung flexibel bleiben

Trotz allem ist ein Redaktionsplan kein fixes Dokument. Versteht ihn eher als Richtlinie, ihr müsst euch nicht auf Biegen und Brechen daran halten. Manchmal sind spontane Postings, die mit der höchsten die Reichweite.
Der Plan sollte sich immer wieder anpassen und verbessern lassen. Reagiert kurzfristig auf veränderte Situationen, damit aktuelle Nachrichten oder gute Ideen nicht übergangen werde. Nichts ist schlimmer als ein veraltetes Dokument, das nicht mehr den Anforderungen entspricht.

Auswertung

Optional lässt sich euer Plan natürlich auch noch um den Punkt Statistik erweitern. In diese Spalte ließe sich eintragen, wie viele Kommentare, Likes oder Retweets ihr erhalten habt und daraufhin am Ende des Jahres eine Top Ten der besten Beiträge erstellen oder herausfinden, was besonders gut bei euren Lesern ankam.

Redaktionspläne zum Downloaden.

Ich habe euch hier mal einige Links eingefügt, bei denen ihr Vorlagen für Redaktionspläne herunterladen könnt:

Einfacher Excelkalender.

Gleich sieben verschiedene Vorlagen gibt es unter diesem Link zu finden, je nach den Ansprüchen an den Redaktionsplan.

Weitere Redaktionspläne zum Download gibt es hier, sowie einige Tools, die direkt in WordPress per Plugin eingebettet werden können.

Redaktionsplan von ebokks.de Eingetragen sind hier schon spezielle Tage, wie Todestage berühmter Autoren oder Tage wie der Tag der Jogginghose.

Auf dem Affenblog gibt es einen guten Artikel zum Thema „Wie du schnell und einfach einen Redaktionsplan für deinen Blog erstellst.“

Titelfoto: Eva Maria Höreth

Quelle: Deutsche Akkreditierungsgesellschaft

Kurztipp No. 2 – Akkreditierung bei Buchmessen

Aus gegebenem Anlass ein kleiner Kurztipp für Sparfüchse und Autoren, die noch nicht auf den gropßen Messen waren, oder aber immer dafür Eintritt gezahlt haben.

Ich wohne in der Nähe von Frankfurt, brauche also kein Hotelzimmer, in Leipzig schon, außerdem ein Zugticket, da gehen kommen schon ein paar Kosten zusammen. Den Messeeintritt spare ich mir allerdings.
Ich bin zwar Autor, aber auch Blogger, wie dieser Artikel mal wieder eindrucksvoll beweist. 🙂
Blogger werden mittlerweile wie Journalisten behandelt. Sie veröffentlichen Artikel über die Buchmesse auf ihren Blogs. Auch viele Autoren haben Blogs und berichten auf ihren Social Media Kanälen über die Buchmesse.

Daher habe ich mich die letzten paar Mal, sowohl in Frankfurt, als dieses Jahr auch erstmalig in Leipzig, als Blogger akkreditiert. Und hatte nie Probleme damit.

Probiert es doch auch einfach mal. Nach einer Prüfzeit, meldet sich die Buchmesse, ob es geklappt hat. Auch für die Frankfurter Buchmesse im Herbst bin ich bereits wieder als Blogger akkreditiert.

In Frankfurt läuft alles elektronisch. Man hat ein Kundenkonto, wo das PDF mit der Eintrittskarte hinterlegt wird. Einmal akkreditiert, so muss man in Frankfurt für die folgenden Jahre nur seine Daten aktualisieren. In Leipzig hingegen bekommt man irgendwann kurz vorher einen netten Brief mit jeder Menge hilfreichen Unterlagen.
Der Pass bei der Leipziger Buchmesse hat noch den Vorteil, dass man in die spezielle Bloggerlounge durfte. Dort gab es dann z. B. Wlan. Ich hätte sogar einen Fotografen mit auf meine Eintrittskarte mit hinein nehmen können.

Natürlich hat man als akkredierter Pressevertreter, und das ist man da ja auch als Blogger, auch Pflichten. Geschenkt bekommt man schließlich fast nichts. Ein Vorbericht von den Strapzen der Abreise, ersten Eindrücken, Liveberichterstattung oder ein Nachbericht, über die Buchmesse, besuchte Veranstaltungen, Highlights, Gespräche, Treffen und und und, sind immer gerne gesehen. Am besten die Artikel, Bilder und Tweets mit dem Hashtag #fbm15 alternativ #lbm16 (Dem Jahr entsprechend ist natürlich die Zahl zu ändern), dann kommt es gerne vor, dass auch die Buchmesse den einen oder anderen Beitrag retweetet oder kommentiert.

Mein Bericht zu meiner ersten Frankfurter Buchmesse als Self-Publishing Autor.
Mein Bericht zu meinem ersten Besuch auf der Leipziger Buchmesse.

Zur Registrierung der Frankfurter Buchmesse

akkreditierungsseite der frankfurter Buchmesse

Zur Registrierung der Leipziger Buchmesse.

akkreditierungsseite leipziger Buchmesse

Titelfoto: Deutsche Akkreditierungsgesellschaft

Kurztipps für Autoren

Kurztipp für Autoren: No. 1 – Amazon Autorenseite

Ich habe beschlossen in loser Folge kurze Tipps zu veröffentlichen, die ihr vielleicht noch nicht kennt und die Autoren helfen sollen. Weil ich festgestellt habe, dass es bei dem ein oder anderen doch noch Wissenslücken gibt, gerade in Bezug auf Kleinigkeiten, die man als Autor schnell und einfach und meist auch kostenlos umsetzen kann.

Mein erster Tipp:
Jeder kann sich bei Amazon eine Autorenseite anlegen. Ganz einfach und völlig kostenfrei und sollte dies auch nutzen! Trotz des englischen Namens, Amazon Author Central, ist die Seite auf deutsch und damit einfach zu bedienen.
Doch was genau macht eine Autorenseite? Sie führt dazu, dass euer Autorenname verlinkt ist. So dass sich Leser über euch genauer informieren können und evtl. weitere Bücher von euch finden.
amazon author central 1

Meine Autorenseite bei Amazon sieht so aus:
Amazon Author Central Seite Eva Maria Höreth

Ihr meldet euch ganz normal mit euren Amazon Zugangsadaten an, mit denen ihr auch sonst dort einkauft. Vorausgesetzt ihr wart vorher schon ein Amazon Kunde. Nicht mit eurem Kindle Direct Publishing Passwort.
Anschließend folgen drei Schritte:

1. Bestätigt die Nutzerbedingungen
2. Wählt eines eurer Bücher aus (weitere könnt ihr später noch hinzufügen)
3. euer Konto wird erstellt und ihr bekommt eine Bestätigungsmail zugesendet. Den darin enthaltenen Link müsst ihr klicken, um das Konto zu verifizieren.

Amazon listet automatisch eure Bücher auf, die unter eurem Namen erschienen sind. Ihr könnt aber auch selbst welche hinzufügen, wenn welche fehlen.
Außerdem könnt ihr eine Biografie eingeben, ein Bild hinterlegen oer ein Video hochladen, euren Twitter Kanal verknüpfen und eine Veranstaltung, wie eine Lesung mit angeben. Die Eingabemaske sieht dann so aus:

Amazon Author Central Backstage

Toll ist die Übersichtsseite Verkaufsrang. Amazon zeigt hier den Verkaufsrang eures Buches in verschiedenen Zeitspannen grafisch an. Das ist toll und nicht nur für Statistiker!

Falls irgendetwas nicht klappt gibt es auch eine deutsche Hilfeseite und einen deutschen Kundendienst. Amazon verweist darauf, dass die Freischaltung der Seite 3 bis 7 Tage dauern kann.

Jetzt ist mein erster Kurztipp irgendwie doch nicht so kurz geworden.
Aber jetzt viel Spaß beim Anlegen euerer Seite!

Hier gehts zu Amazon Author Central.
Amazon Author Central