Writingmum Mamablogger by Eva M. Höreth

Mein 100. Blogpost – Diesmal als Mamablogger

Mein 100. Blogpost. Wow. Was für eine Zahl. Naja. Wenn man bedenkt, dass ich meinen Blog seit 6 Jahren betreibe, dann ist diese Zahl nicht so hoch, wie man zuerst meinen könnte, finde ich. Der 100. Blogeintrag – da muss natürlich ein intelligenter, humorvoller und wissenswerter Text her.
Heute geht es mal nicht um Bücher oder Schreiben. Nein, ich bin betätige mich heute mal als Mamablogger. Folgenden Text habe ich ursprünglich für die Bewerbung bei einem Windelhersteller geschrieben – leider habe ich den Job nicht bekommen. Da ich es zu schade finde, den Text in der Schublade verschwinden zu lassen, dachte ich, stelle ich ihn lieber auf meinen Blog.

Gelassen oder Fürsorglich?

Es gibt unterschiedliche Arten von Eltern. Es gibt die Gelassenen und es gibt die Überfürsorglichen. Ich gehöre, denke ich zu ersterem, mein Mann zu letzterem. Damit stellen wir eine ganz gute Mischung dar. Es sei denn man lässt sich von der Fürsorglichkeit anstecken und verfällt mit in Panik, was leicht passieren kann, wenn es das erste Kind ist. Man hat keine Ahnung – von nichts. Immer wenn man denkt, okay jetzt habe ich den Dreh raus, wie das Kind am besten einschläft oder ähnliches. Ändert sich wieder alles. Immer, wenn man etwas gefunden hat, das funktioniert – zack, ist es schon wieder anders und man muss sich etwas Neues einfallen lassen.
In den ersten Wochen mit unserem Sohn zu Hause, wären wir mindestens zwei Mal ins Krankenhaus gefahren. Immer Sonntag abends, wenn weit und breit kein Arzt oder Hebamme erreichbar war. Immer dann hatte mein Mann einen kleinen Panikanfall.
Das erste Mal war es, als er unseren Sohn wickelte. In der Windel war etwas Ungewöhnliches. Die Farbe des Ungewöhnlichen war hellrot. Die Konsistenz schwer zu erklären, eher pulverartig. Blut war es nicht, das konnte man sehen. Doch was sollte es sonst sein? Und was macht man, Sonntag abends um 19 Uhr, wenn man niemanden fragen kann? Man fragt das Internet. Und ich kann euch sagen: Ganz blöde Idee. Was glaubt ihr wohl bekommt man, wenn man in Google „rot“, „Windel“ und dann am besten auch noch „Penis Baby“ eingibt. Mein Mann dachte nämlich, etwas vom Penis unseres Sohnes wäre eventuell an der Windel kleben geblieben. Für mich sah alles normal aus. Aber man will ja auch nicht, dass man etwas übersieht oder falsch macht. Also ließ ich mich anstecken. Und googelte ebenfalls. Probiert es besser nicht aus. Nach eingehenden Untersuchungen an unserem Sohn, dass ihm nichts fehlte und zwei Stunden Recherche war das Ergebnis: „Ziegelmehl“. Das ist der umgangssprachliche Begriff. Es sind Kristalle aus der Harnröhre, die den Urin rotfärben. Nichts Schlimmes. Eine einmalige Sache, die nicht wieder vorkam und uns zwei Stunden Aufregung brachte, nach der wir abends um 22 Uhr ins Bett fielen.

Es war eine Woche später, wieder beim Windelwechsel. Unser Sohn war nicht gut drauf, weil er schon zu müde war und schrie am Spieß. Sein Bauchnabel wölbte sich nach außen und mein Mann war der festen Überzeugung unser Sohn hätte einen Nabelbruch. Es war wieder Sonntagabend. Doch diesmal rief mein Mann im Krankenhaus an, bevor wir uns dorthin auf den Weg gemacht hätten. Da man nicht viel machen kann, außer eine sterilen Kompresse auflegen, fuhren wir nicht. So was hatten wir natürlich zu Hause. In einem alten Verbandskasten im Keller wurden wir fündig. Alles war noch Original verpackt. Und unser Sohn musste in dieser Nacht mit einer sterilen Kompresse, umwickelt mit einer Mullbinde unter seinem Schlafanzug, schlafen. Am nächsten Tag war wieder alles in Ordnung. Er hatte nur so geschrien, dass der Bauchnabel sich eben ein wenig nach außen wölbte. Ganz normal. Hauptsache wir waren mal wieder in Alarmbereitschaft gewesen. Vermutlich werden wir noch einige solcher sorgenvollen Momente erleben. Wir werden an ihnen wachsen und sie meistern – gelassen fürsorglich.

Anfrage eines Bloggers Buch rezensieren Blogger Relation

Wie du mir, so ich dir – Blogger Relation vs. Autor Relation

Ich habe schon länger über diesen Beitrag nachgedacht. Nun, nachdem ich auf der Buchmesse 2017 mal wieder einen Vortrag über Blogger Relations gehört habe und von anderen Autoren ermuntert wurde, nehme ich den Beitrag mal in Angriff und drehe den Spieß mal um: Ich möchte über Autoren Relations diskutieren!
>Was ich auch bei diesem Beitrag auf der Buchmesse über Blogger Relations hören musste war, was ich immer wieder als Autor hören muss: Der Blogger wünscht sich eine persönliche Ansprache.

„Bitte liebe Autoren, seid doch so nett und schaut ins Impressum. Recherchiert meinen tatsächlichen Namen und meine Lesevorlieben, ob euer Roman auch in das bevorzugte Lesegenre passt etc.“

Das finde ich für mich selbstverständlich. Doch das gleiche erwarte ich auch ungekehrt von Bloggern, die mich anschreiben! Sprechen wir mal über Autor Relations!

Ich möchte eine persönliche Anrede. Eine Anrede überhaupt wäre toll, denn manchmal sehen Anfragen tatsächlich einfach so aus, wie diese hier, die ich tatsächlich so über Instagram erhalten habe.
Anfrage eines Bloggers Buch rezensieren

Versteht mich nicht falsch, ich freue mich immer, wenn ich eine Anfrage einer Rezension bekomme. Ich weiß, was Buchblogger leisten und was auch ich ihnen zu verdanken habe. Und die meisten machen auch alles richtig. Ich würde sagen, dass ich auch in der Regel dem Blogger auch ein Buch zur Verfügung stelle. Aber ich möchte auch sehen, dass es nicht nur darum geht ein Taschenbuch abzugreifen, sondern sich der Blogger auch mit mir und meinen Büchern beschäftigt hat. Bei obiger Anfrage, musste ich den Namen desjenigen, der mir schrieb recherchieren und den Blog. Den es nicht gab. Hier habe ich die Anfrage dann auch tatsächlich abgelehnt.

Als Autor wünsche ich mir folgendes:

Eine Ansprache mit meinem Namen.

Eine kurze Vorstellung des Bloggers mit Hinweis auf seinen Blog, was er da so treibt und sonst so rezensiert und liest.

Außerdem wie er auf mich aufmerksam wurde und mein Buch bewerten möchte.

Und für mich auch wichtig: Wo die Rezension außer auf dem Blog, sonst noch veröffentlicht wird.

Ich hoffe, dass ich nach diesem Artikel noch Anfragen von Bloggern bekomme. Ich bin nicht in der Lage, dass ich hunderte von Anfragen bekomme und wählen kann. Aber ein bisschen gegenseitiger Respekt ist nicht zu viel verlangt finde ich.

Lovelybooks Logo Bloggertreffen

Eva undercover: Das Lovelybooks Leser – und Bloggertreffen

Habt ihr Autoren euch schon immer mal gefragt, was eigentlich auf so einem Bloggertreffen passiert? Ich mich auch.

Ich habe es für euch herausgefunden und war für euch undercover, als Leserin, beim Leser- und Bloggertreffen von Lovelybooks auf der Frankfurter Buchmesse 2015 unterwegs.

Ich glaube gehört hat davon jeder schon mal. Ich dachte nur immer, dass es etwas elitäres und exclusives wäre, also für das man eine Einladung bräuchte. Doch weit gefehlt. Jeder, der bei Lovelybooks registriert ist, kann dort hin kommen. Es wird aber auch nicht überprüft! Ich habe mich aber sicherheitshalber mal bei Facebook bei der Veranstaltung mit meinem privaten Geheimprofil angemeldet.

Es war unglaublich, was mich dann erwartet hat. Ich war spät dran, denn an einem Samstag sollte man mehr Zeit einplanen – vor allem, wenn man die Halle wechseln muss. Ich also raus aus Halle drei, über den Hof, weil Rolltreppe fahren die Hölle war. Rein in Halle vier. Doch zehn Minuten vor der Rolltreppe gestanden, keine Ahnung, ob es auch Treppen gibt. Bei der richtigen Ebene aus der Masse ausgklinkt und flink wie ein Wiesel langsamere Besucher überholt. Schnell den richtigen Gang gefunden, doch während ich noch die Nummern absuchte, ging schon bald auf dem Korridor B gar nichts mehr. Alle drängten an einen Stand auf der rechten Seite. Ich konnte natürlich nicht erkennen, wo alle hinwollten. Linker Hand öffnete sich Gott sei Dank eine größere freie Fläche mit Sitzgelegenheiten, der Orbanism Space. Die Ausläufer der Menschentraube standen und saßen hier. Und so fragte ich ein Mädchen, was hier alle wollten.
Na was wohl? Ein Goodie Bag, und da sah ich dann auch schon die ersten Beutel fliegen.
So hatte ich mir ein Bloggertreffen nicht vorgestellt. Einige Blogger wohl auch nicht, wie der Artikel von Pudelmützes Bücherwelten zeigt.
Die meisten Anwesenden waren wohl nur wegen der Goodiebag da, andere interessierte die Tasche gar nicht, sie waren da, weswegen sie teilweise auch hauptsächlich auf die Buchmesse kamen: netzwerken! Es gab allerdings auch keine Anwesenheitsliste, die überprüft hätte, wer überhaupt Lovelybooksmitglied ist und wer nicht. Ist ja irgendwie klar, dass es dann so ausartet.

Keine Ahnung, wie ich mir eigentlich ein Bloggertreffen vorgestellt habe. Irgendwie anders, geordneter, vielleicht auch moderiert. Das gabe es wohl auch schon in Leipzig, so mit richtigem Programm und so. Immerhin gab es kleine Gugelhupfe, die auch sehr lecker waren. Die Bloggerdichte nahm nach und nach ab und viele ließen sich im Orbanism Space nieder und unterhielten sich untereinander. Man traf alte Gesichter, wurde neuen vorgestellt. So erging es mir zumindest, denn ich hatte das Glück, dass ich dort einen netten Buchblogger traf, den ich bereits kannte. (Ich möchte ihn an dieser Stelle unerwähnt lassen, aus reiner Vorsichtsmaßnahe um meinen Informanten zu decken; auf Instagram und Facebook sieht man aber mit wem ich mich getroffen habe 🙂
Ich habe ihn sogar auf Anhieb erkannt. Er stand Gott sei Dank nicht mitten in der Menschentraube.

Mit meinem Undercovereinsatz war es denn auch schnell vorbei: Ich angelte mir einen roten Luftballon, den, was ich nicht wusste, nur Autoren bekamen. Den Anfang des Treffens hatte ich ja verpasst. Mit einem einfachen „Ja, ich bin Autorin“, bekam ich denn dann auch einen ausgehändigt. Bin ich übrigens ja wirklich, nur nicht bei Lovelybooks, da muss man ja Verlagsautor sein, um so einen Status zu ergattern. Der erste Luftballon ist mir leider abgehauen und klebte den Rest der Messe über an der Decke. 🙂 Die Mitarbeiterin war sehr nett. Das der Stand wirklich von Lovelybooks war habe ich gar nicht so mitbekommen, da die Taschen von wo anders ausgegeben wurden. Das war alles etwas unübersichtlich.
Von einigen Bloggern bekam ich dann zu hören, dass man uns gar nicht ankündigte. Tja, wie auch. Es gab keine Möglichkeit der Masse irgendetwas mitzuteilen, außerdem war ich ja auch undercover da.

Fazit: Unter einem Leser- und Bloggertreffen hatte ich mir etwas anderes vorgestellt; gerade wenn es durch jemanden angekündigt und organisiert wird, wie Lovelybooks. Es gibt keinen Unterschied zu Bloggertreffen, die privat organisiert waren, die es ja mittlerweile auch gibt. Für Autoren lohnt aber unter Umständen schon ein Besuch eines solchen offenen, vorher angekündigten Bloggertreffens. Vor allem, wenn ihr euch emtsprechend kleidet, so dass man euch erkennt. (Wenn ihr noch nicht berühmt genug seit, dass man euch auch alleine am Gesicht erkennt.) In dem oben verlinkten Artikel schreibt Christina, dass sie sich nicht getraut hat, Autoren anszusprechen. Für uns Autoren ist es im übrigen genau das gleiche. Ich habe mich auch nicht getraut Blogger anzusprechen, zumal das als Autor blöd rüber kommt. Letztendlich habe ich ein paar neue Gesichter hinter den Profilfotos getroffen. So ein persönlicher Kontakt ist doch immer etwas anderes. Es hat sich also gelohnt!

Lovelybooks Bloggertreffen

Lovelybooks Bloggertreffen 2

Titelfoto: Lovelybooks

Quelle: Deutsche Akkreditierungsgesellschaft

Kurztipp No. 2 – Akkreditierung bei Buchmessen

Aus gegebenem Anlass ein kleiner Kurztipp für Sparfüchse und Autoren, die noch nicht auf den gropßen Messen waren, oder aber immer dafür Eintritt gezahlt haben.

Ich wohne in der Nähe von Frankfurt, brauche also kein Hotelzimmer, in Leipzig schon, außerdem ein Zugticket, da gehen kommen schon ein paar Kosten zusammen. Den Messeeintritt spare ich mir allerdings.
Ich bin zwar Autor, aber auch Blogger, wie dieser Artikel mal wieder eindrucksvoll beweist. 🙂
Blogger werden mittlerweile wie Journalisten behandelt. Sie veröffentlichen Artikel über die Buchmesse auf ihren Blogs. Auch viele Autoren haben Blogs und berichten auf ihren Social Media Kanälen über die Buchmesse.

Daher habe ich mich die letzten paar Mal, sowohl in Frankfurt, als dieses Jahr auch erstmalig in Leipzig, als Blogger akkreditiert. Und hatte nie Probleme damit.

Probiert es doch auch einfach mal. Nach einer Prüfzeit, meldet sich die Buchmesse, ob es geklappt hat. Auch für die Frankfurter Buchmesse im Herbst bin ich bereits wieder als Blogger akkreditiert.

In Frankfurt läuft alles elektronisch. Man hat ein Kundenkonto, wo das PDF mit der Eintrittskarte hinterlegt wird. Einmal akkreditiert, so muss man in Frankfurt für die folgenden Jahre nur seine Daten aktualisieren. In Leipzig hingegen bekommt man irgendwann kurz vorher einen netten Brief mit jeder Menge hilfreichen Unterlagen.
Der Pass bei der Leipziger Buchmesse hat noch den Vorteil, dass man in die spezielle Bloggerlounge durfte. Dort gab es dann z. B. Wlan. Ich hätte sogar einen Fotografen mit auf meine Eintrittskarte mit hinein nehmen können.

Natürlich hat man als akkredierter Pressevertreter, und das ist man da ja auch als Blogger, auch Pflichten. Geschenkt bekommt man schließlich fast nichts. Ein Vorbericht von den Strapzen der Abreise, ersten Eindrücken, Liveberichterstattung oder ein Nachbericht, über die Buchmesse, besuchte Veranstaltungen, Highlights, Gespräche, Treffen und und und, sind immer gerne gesehen. Am besten die Artikel, Bilder und Tweets mit dem Hashtag #fbm15 alternativ #lbm16 (Dem Jahr entsprechend ist natürlich die Zahl zu ändern), dann kommt es gerne vor, dass auch die Buchmesse den einen oder anderen Beitrag retweetet oder kommentiert.

Mein Bericht zu meiner ersten Frankfurter Buchmesse als Self-Publishing Autor.
Mein Bericht zu meinem ersten Besuch auf der Leipziger Buchmesse.

Zur Registrierung der Frankfurter Buchmesse

akkreditierungsseite der frankfurter Buchmesse

Zur Registrierung der Leipziger Buchmesse.

akkreditierungsseite leipziger Buchmesse

Titelfoto: Deutsche Akkreditierungsgesellschaft

Zeigt her Eure Lesezeichen

„Zeigt her Eure Lesezeichen“ ist eine Aktion von Julia, die auf ihrem Blog Lielan Reads, die schönsten Lesezeichen zeigt. Hiermit möchte ich Euch meine schönsten Lesezeichen zeigen.

Lesezeichen

Diesen kleinen Bären habe ich von einer Freundin geschenkt bekommen, nachdem ich mich in einem Buchladen positiv dazu geäußert hatte.

Dieses Lesezeichen ist wirklich viel zu schade, um es als solches zu benutzen. Es kommt nur bei ganz besonderen Büchenr zum Einsatz.
IMG_4802
Ich weiß nicht mehr genau, seit wann ich das Lesezeichen habe, aber es ist definitiv eines, das oft zum Einsatz kommt: Das Bücherwürmchen.
IMG_4803

Auch die Lesezeichen zu Moonwitch sind wunderschön geworden. Deshalb habe ich Julia drei Stück überlassen, damit sie sie auf ihrem Blog verlosen kann. Hier gehts zum Gewinnpsiel:

IMG_4800

Der Shelfie-Tag! – Eine Aktion von zuendegelesen

Besser spät als nie, möchte ich noch an der Aktion von zuendegelesen teilnehmen und habe ein Shelfie gemacht. Worum es bei der Aktion genau geht:

„Zur Erklärung:

Mach ein Foto von einem Buchregal (oder mehrere), am besten mit einer guten Kamera und groß
Lies dir die Fragen durch
Nimm dir ein Programm zum Beschriften des Bildes (Bildbearbeitungsprogramm)
Schreibe einen Artikel und übernehme das Banner
Tagge weitere Personen, deren persönliches Shelfie du gerne sehen würdest!

Einfach, oder!?

Ich hoffe, euch gefällt meine Idee und ihr könnt damit etwas anfangen. Natürlich setze ich der Fantasie hier keine Grenzen und bin gespannt auf eure Shelfies! Gerne dürft ihr mit den Link in den Kommentaren da lassen oder in Twitter, Facebook oder Instagram.

Der Hashtag dafür ist auch ganz kreativ – #ShelfieTag

Die Fragen lauten:

Dein Lieblingsbuch aus 2013
Dein aktuelles Buch (falls im Bild)
Deine Lieblings Buchreihe
Deine Lieblings Trilogie
Dein zuletzt gelesenes Buch
Dein letzter Flop
Dein SuB
Monatsfavoriten von Januar bis Juni 2014
Lieblingsautor/in
Lieblings Verlag

(Für Erweiterungen ist immer Platz!)“

Wenn ihr diesem Link folgt, kommt ihr zum bearbeiteten Foto und meinen Antworten:

Mein Buchregal Shelfie bei ThingLink

Bloggeburtstag: 2 Jahre

Törtchen mit Kerze aus Ziffer 2

Zwei Jahre ist es her, seit ich diese kleine Website hier ins Leben gerufen haben und mit meinem ersten Post „Hello World“ online gegangen bin.
Erster Blogeintrag

Immerhin 38 Follower und 3249 Aufrufe später poste ich nun das hier. Ich gebe zu, dass ich am Anfang den Blog etwas stiefmütterlich behandelt habe und in recht langen Abständen gepostet habe. Doch mittlerweile hat er sich ganz gut gefüllt. Es gibt ja auch jede Menge zu berichten! Nun überlege ich, ob ich meiner Seite ein neues Layout geben soll, ich setze es zumindest mal auf meine doch recht lange to-do-Liste.

Zur Feier des Tages dachte ich, verschenke ich eine Kleinigkeit.
Ich verlose dreimal ein kleines Fanpaket bestehend aus Lesezeichen, Aufkleber und Postkarten. Das Highlight ist ein kleiner Handspiegel für die Handtasche in limitierter Auflage! (leider ist er noch nicht rechtzeitig aus der Druckerei da, so das er noch nicht auf dem Foto mit drauf ist.) Gewinn Bloggeburtstag

Was ihr dafür tun müsst? Eine klitzkleine Frage zu meinem Buch „Moonwitch – Liebe zwischen Licht und Schatten“, um das es hier schließlich in diesem Blog geht, beantworten:
Wie heißt die Mutter von Emilys bester Freundin? Antworten bitte an eva.hoereth@web.de
Kleiner Tipp: Die Antwort findet ihr auf diesem Blog und natürlich in meinem Buch.

Einsendeschluss ist Samstag, der 16. August 23:59 Uhr. Die Auslosung erfolgt am Sonntag. Die Gewinner werden im Laufe des Sonntages, spätestens jedoch Montag per Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ein Versand erfolgt nur nach Deutschland. Ich übernehme keine Haftung für den Postversand.

Meine erste Blogtour – Ein Erfahrungsbericht

Das Buch ist erschienen und dann? Wie unter die Leute bringen? Ich dachte, dass einfachste Marketinginstrument, das ich zugleich auch noch nie ausprobiert habe, ist die Blogtour.
Dabei werden jeden Tag auf einem anderen Blog Zusatzinformationen zum Buch präsentiert. Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Aufruf zu Blogtour auf Facebook, Instagram und Twitter.

Aufruf zu Blogtour auf Facebook, Instagram und Twitter.


Ich habe am Anfang einfach auf allen Sozialen Medien einen Aufruf gestartet, wer Lust auf eine Blogtour hat. Der Erfolg war eher mittelmäßig, schließlich reißen sich Blogger nicht darum eine Blogtour mit einem völlig unbekannten Autoren zu machen, schließlich steckt dahinter auch Arbeit.
Also habe ich geziehlt Blogger angeschrieben und angefragt, teils über twitter, teils über Facebook. Natürlich habe ich mir vorher ihre Blogs angesehen und auch nachgeschlagen, wieviele Fans, Follower und Seitenaufrufe sie haben. Es war zu Beginn gar nicht so einfach, einige haben abgesagt – aus zeitlichen Gründen. Andere haben sich gar nicht gemeldet. Und dann haben ein paar zugesagt und versprochen auch befreundete Blogger nochmal zu fragen. Und am Ende hatte ich sechs Stück bzw. fünf, nachdem wieder jemand aus schulischen Gründen absagen musste.

Wir haben uns dann auf einen Zeitraum festgelegt, der wundersamerweise gleich bei allen passte. Dann habe ich Rezensionsexemplare verschickt und Vorschläge gemacht, was auf den einzelnen Blogs vorgestellt werden könnte. Ich habe mir vor ziemlich viele Gedanken gemacht, weil ich auch nicht wusste, was auf mich an Arbeit zu kommt und was die Bloggerinnen machen. Am Ende war alles halb so wild. Die fünf Bloggerinenn waren alle total nett und es ist eine super Tour geworden. Gott sei Dank hat allen das Buch gefallen!

Im Endeffekt habe ich das wunderschöne Banner für unsere Blogtour gebastelt, die Interviewfragen beantwortet, etwas bei den Quizfragen geholfen und auch etwas Gehirnschmalz für den Gewinnspielsatz erübrigt. Die Arbeit meinerseits hielt sich also in Grenzen.

Banner zur Blogtour

Banner zur Blogtour


Blogtour Tag 1 auf Lines Bücherwelten Blog. Vorstellung des Buches.
Blogtour Tag 2 bei Sonja von lovinbooks, die ein Interview mit mir geführt hat.
Blogtour Tag 3 auf MissRosesBücherwelten Blog. Quiz, ob man eine Sonnen- oder Mondhexe ist.
Blogtour Tag 4 bei der Vielleserin zum Thema Mysterium Mond
Blogtour Tag 5 Verlosung eines signierten Taschenbuches mit Aufkleber und Lesezeichen und eines ebooks im Wunschformat.

FAZIT: Und natürlich zum Ende die große Frage: hat es mir etwas gebracht?
Das würde ich ganz klar mit ja beantworten. Zum einen habe ich nette Bloggerinnen kennengelernt, die meine Laufbahn bestimmt auch weiterhin verfolgen werden. (Hoffe ich mal) Zum anderen war es schon so, dass mein Buch auf jedenfall dadurch einen Schub im Bekanntheitsgrad erhalten hat und doch deutlich mehr Bücher verkauft wurden. Bei dem Gewinnspiel wurden zwei Bücher verlost, ein Taschenbuch und ein ebook. Das Taschenbuch ging an jemanden, der wiederum auch einen Bücherblog betreibt. Also auch wiederum Aufmerksamkeit generiert, wenn er sein gewonnenes Exemplar dort bespricht.